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Arthrose im Fuß

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Geschrieben von
Jessica Papic (Ärztin)

Was ist eine Arthrose im Fuß?

Die Arthrose ist eine besonders häufige Erkrankung des Bewegungsapparats. Grundsätzlich können die Veränderungen jedes Gelenk betreffen. Es gibt jedoch bestimmte Körperregionen, die besonders häufig von einer Arthrose betroffen sind.

Dass sich der Knorpelanteil eines Gelenks im Laufe der Zeit abnutzt, ist vollkommen normal. Von einer Arthrose spricht man deshalb nur dann, wenn der Gelenkverschleiß das übliche Maß überschreitet. Einmal zerstörter Knorpel lässt sich nicht wieder reparieren. Dennoch ist es möglich, durch eine geeignete Behandlung den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Außerdem lassen sich die, durch eine Arthrose hervorgerufenen Beschwerden, im Zuge einer adäquaten Therapie effektiv lindern. Auf diese Weise kann die Lebensqualität der betroffenen Patienten deutlich gesteigert werden.

Neben den Fingern und dem Daumen, weisen auch die Füße häufig Verschleißerscheinungen, die das altersübliche Maß überschreiben, auf.

Hinweis

Arthrose im Fuß kann den Alltag der Betroffenen stark beeinflussen. Aus diesem Grund ist eine zügige Diagnose und das zeitnahe Einleiten einer Behandlung besonders wichtig.

Fußwurzelgelenke kurz erklärt!

Wissenswert

Die sogenannten Fußwurzelgelenke (Artikulationen intertarsales) verbinden die sieben Fußwurzelknochen untereinander.

Auf Grund dieser Verbindung bilden sich ein Längs- und ein Quergewölbe. Die beiden Gewölbe der Füße setzen sich bis zu den Mittelfußgelenken fort.

Bereits diese anatomische Besonderheit der Füße sorgt dafür, dass die einwirkenden Kräfte besonders gut abgefedert werden können. Dies schützt sowohl die Füße selbst als auch die darüber liegenden Kniegelenke vor einer zu hohen Krafteinwirkung.

Insgesamt gibt es sieben Fußwurzelgelenke, die nicht bloß die einzelnen Fußwurzelknochen miteinander verbinden. Letztendlich verbinden diese Gelenke auch die Fußwurzelknochen mit den Knochen des Unterschenkels.

Ursachen: Wie entsteht Arthrose im Fuß?

Für die Entstehung der Arthrose im Fuß, kann es verschiedene Ursachen geben. Um zu verstehen, wie es zu einem übermäßigen Gelenkverschleiß kommen kann, sollte man sich die eigentliche Funktion des Gelenkknorpels vor Augen führen.

Ein gesundes Gelenk weist Knochenenden auf, die vollständig mit einer schützenden Knorpelschicht überzogen sind. Eben diese Knorpelschicht ist dafür verantwortlich, dass die auf das Gelenk einwirkenden Kräfte abgefedert und gedämpft werden. Der Gelenkknorpel hat also eine essenzielle Pufferfunktion.

Im Falle der Arthrose kommt es dazu, dass die knorpeligen Anteile der Gelenke mehr und mehr abgenutzt werden. Im Endstadium zeigt sich der Knorpel als derart zerstört, dass die Knochenenden des veränderten Gelenks unmittelbar aufeinander reiben. Diese Reibung ruft bei den betroffenen Menschen oftmals starke Schmerzen hervor und kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen fördern.

Kommt es zur Bildung einer Arthrose im Fuß, so ist diese in der Regel auf Über- oder Fehlbelastungen zurückzuführen. Darüber hinaus können übermäßige Verschleißerscheinungen des Knorpels durch Verletzungen und Fehlstellungen hervorgerufen werden.

Schon lange sind verschiedene Faktoren bekannt, die die Entstehung einer Arthrose im Allgemeinen und einer Arthrose im Fuß im Besonderen, begünstigen. Zu diesen sogenannten Risikofaktoren zählen vor allem Bewegungsmangel, falsches Schuhwerk und Übergewicht. Zudem wird der Arthrose eine gewisse genetische Komponente zugesprochen. Das bedeutet, dass Kinder, deren Eltern an Arthrose im Fuß oder einem anderen Gelenk leiden, mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit im Laufe ihres Lebens ebenfalls erkranken werden.

Ursachen für eine Arthrose im Fuß

Bei einer Arthrose im Fuß liegt ein Gelenkverschleiß, der das altersübliche Maß übersteigt, vor. Für einen solchen Verschleiß kann es verschiedene Ursachen geben. Sowohl Fehl- als auch Überbelastungen zählen dabei zu den häufigsten Gründen für die Entstehung der Arthrose.

Zudem sind schon lange gewisse Faktoren bekannt, die das Risiko für übermäßigen Gelenkverschleiß deutlich steigern können, bekannt. Man spricht dabei von sogenannten Risikofaktoren. Neben falschem Schuhwerk und Übergewicht zählt auch mangelnde oder fehlende Bewegung zu den wichtigsten Risikofaktoren.

Neben Fehl- oder Überbelastungen können kann auch das Tragen falscher Schuhe dazu führen, dass sich die Gelenke im Fuß über das normale Altersmaß hinaus abnutzen.

Zu enge oder kurze Schuhe sorgen dafür, dass die Füße in eine unnatürliche Haltung gezwungen werden. Auf diese Weise kommt es zu einer fehlerhaften Verteilung der, zum Beispiel beim Laufen, auf den Fuß einwirkenden Kräfte. Falsche Schuhe provozieren also eine Fehlhaltung, die weitreichende Folgen haben kann. Gleiches gilt auch für hohe Schuhe, wie sie von Frauen gerne getragen werden.

Um einer Arthrose im Fuß vorzubeugen oder einem Fortschreiten des Gelenkverschleiß zu verhindern, sollten Schuhe, die den Fuß entlasten, getragen werden. Für betroffene Menschen ist es sinnvoll, ein gutes Schuhfachgeschäft aufzusuchen und dort die Geh- und Laufbewegung analysieren zu lassen.

Sollte bereits ein sogenannter Hallux rigidus vorliegen, so können speziell auf dieses Krankheitsbild angepasste Schuhe verschrieben werden. Diese Schuhe bieten den Füßen genügend Raum. Sie gleichen die, zum Beispiel beim Gehen und Laufen, auf die Füße einwirkende Belastung aus. Natürlicherweise wirken diese Kräfte zu einem Drittel auf die Ferse und zu zwei Drittel auf den Fußballen ein. Die für Menschen mit Arthrose im Fuß speziellen Arthroseschuhe haben deshalb eine abgerundete Form, die im Bereich des vorderen Fuß versteift ist. Durch diese spezielle Form ist es möglich, dass die normalen Belastungspunkte entlastet werden. Außerdem verhindern Arthroseschuhe das Abknicken im Vorfußbereich.

Im Bereich der Fußwurzelknochen kann es durch verschiedene Mechanismen zu Verletzungen kommen. Zu den häufigsten Verletzungen in diesem Bereich zählen Frakturen, Luxationen und/oder sogenannte Luxationsfrakturen (Verrenkungsbruch).

Damit es zu einer Fraktur im Bereich der Fußwurzelknochen kommt, muss ein enormes Maß an Kräften auf die Knochen einwirken. Aus diesem Grunde sind sowohl isolierte als auch kombinierte Brüche der Fußwurzelknochen vergleichsweise selten. Kommt es doch zu einer solchen Fraktur, so ist diese in der Regel auf einen Verkehrsunfall oder auf einen Sturz aus großer Höhe zurückzuführen.

Zu den wichtigsten Verletzungen der Fußwurzelknochen zählen die Talus- und Kalkaneusfrakturen. In vielen Fällen rufen enorme Krafteinwirkungen auf die Füße aber auch Verletzungen im sogenannten Chopart- oder im Lisfranc-Gelenk hervor.

Die am besten geeignete Behandlungsmethode bei Menschen, die eine Fraktur eines oder mehrerer Fußwurzelknochen aufweisen, ist vor allem davon abhängig, welche Knochen betroffen sind. Grundsätzlich können Fußwurzelknochenbrüche sowohl konservativ als auch operativ therapiert werden. Zur chirurgischen Versorgung stehen vor allem die Schrauben- oder Plattenosteosynthese zur Verfügung. Außerdem können sogenannte Kirschnerdrähte zum Einsatz kommen.

Wie erkennst du eine Verletzung?

Nach einer enormen Krafteinwirkung auf die Fußwurzelknochen, sollte eine mögliche Verletzung unbedingt ausgeschlossen werden. Für den Arzt ist es deshalb wichtig zu erfahren, was genau vorgefallen ist. Außerdem werden sowohl die Funktion als auch die Belastbarkeit des betroffenen Fuß im Zuge einer körperlichen Untersuchung geprüft. Auf diese Weise ist es möglich, möglicherweise vorliegende Auffälligkeiten so früh wie möglich zu erkennen.

Besteht nach dieser Untersuchung der Verdacht, dass es zu einer Verletzung an der Fußwurzel gekommen ist, so können bildgebende Maßnahmen in Form einer Röntgenaufnahme dabei helfen die Diagnose zu sichern.

Mit Hilfe von Röntgenaufnahmen können der Bruch sowie dessen exakter Verlauf dargestellt werden. Weitere Informationen, die bei der Wahl der am besten geeigneten Behandlungsmethode hilfreich sein können, gewinnt der Arzt bei der Durchführung eines CT oder MRT des betroffenen Fuß.

Arthrose im Fuß: Symptome erkennen

  • Schmerzen vor allem "Anlaufschmerz"
  • Veränderung des Gangbildes
  • Schwellung
  • Rötung
  • Verformung

Es gibt verschiedene Formen der Arthrose im Fuß, die bei den Betroffenen zu ganz unterschiedlichen Beschwerden führen können. Zu den häufigsten Formen der Fußarthrose zählt der sogenannte Hallux rigidus. Dabei handelt es sich um einen übermäßigen Verschleiß, der das Großzehengrundgelenk betrifft. Der Hallux rigidus betrifft Frauen deutlich häufiger als Männer gleichen Alters.

Menschen, die einen Hallux rigidus aufweisen, klagen in den meisten Fällen über starke Schmerzen im Bereich der großen Zehe. Typischerweise zeigen sich diese Schmerzen vor allem beim Auftreten oder Abrollen des Fußes. Im Laufe der Zeit kommt es zudem zu einer auffälligen Veränderung des Gangbildes. Dabei wird das auf den Fuß einwirkende Gewicht immer mehr in Richtung Außenkante des Fußes verlagert. Grund dafür sind die Schmerzen, die bei Krafteinwirkung auf die Innenseite entstehen. Die Veränderung des Gangbilds bei Personen mit Arthrose im Fuß stellt also eine Art Schonhaltung dar.

Ein durch Arthrose verändertes Großzehengrundgelenk zeigt sich darüber hinaus durch umfangreiche Schwellungen und Rötungen. Außerdem führt die zunehmende Deformation dazu, dass es für betroffene Personen immer schwieriger wird, passende Schuhe zu finden.

Liegt die Arthrose hingegen im Sprunggelenk vor, so zählen Schmerzen, die vor allem in den Morgenstunden an Intensität zunehmen, zu den häufigsten Beschwerden. Die für die Arthrose im Sprunggelenk typischen Schmerzen nehmen zudem unter Belastung zu und strahlen über den Fuß bis in den Unterschenkel aus.

Umgang mit Fußarthrose

Menschen, die an einer Arthrose im Fuß leiden, sollten bereits beim erstmaligen Auftreten von Beschwerden, einen geeigneten Facharzt aufsuchen. Dieser kann im Zuge einer umfangreichen Diagnostik herausfinden, welche Veränderungen vorliegen und wie weit diese bereits ausgeprägt sind. Nur auf diese Weise ist es möglich, eine für den jeweiligen Patienten am besten geeignete Behandlungsstrategie zu entwickeln.

Im Zuge der Arthrose im Fuß, kann es beim Gehen zu starken Schmerzen kommen. In besonders ausgeprägten Fällen reicht einzig das Anziehen von Schuhen, um diese Schmerzen zu provozieren oder in ihrer Intensität zu steigern. In Folge dessen ist es vielen der Betroffenen kaum noch möglich ihren Alltag alleine zu bestreiten. Die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann dabei helfen, die Beschwerden zu lindern und die Mobilität beizubehalten. Besonders geeignet sind dabei Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac oder Paracetamol.

Eine nur leicht ausgeprägte Arthrose im Fuß muss nicht zwangsweise behandelt werden. Sollten die Veränderungen keine Beschwerden hervorrufen, kann man sie auch erst einmal weiter beobachten. Liegen Beschwerden, zum Beispiel Schmerzen, Schwellungen und/oder Rötungen vor, so wird der behandelnde Arzt zuerst auf konservative Behandlungsmethoden zurückgreifen. Füße mit Arthrose weisen in der Regel entzündliche Prozesse auf. Solange diese Entzündungen bestehen, ist es sinnvoll, den betroffenen Fuß ruhig zu stellen. Zu diesem Zwecke können spezielle Schienen, Bandagen oder Gipsverbände angelegt werden. Bei dieser Form der Arthrosetherapie muss jedoch beachtet werden, dass die Ruhigstellung nicht zu lange aufrecht erhalten wird. Langfristig kann der Arzt speziell auf die veränderten Füße angepasstes Schuhwerk oder Einlagen verschreiben.

Sollte die Arthrose im Fuß bereits sehr weit fortgeschritten sein und/oder die konservativen Behandlungsmaßnahmen nicht zielführend sein, kann eine Operation notwendig werden.

Bewegung

Arthrose im Fuß kann, in Abhängigkeit von deren Ausprägung, bei den betroffenen Menschen zu starken Schmerzen führen. Eben diese Schmerzen können bereits in Ruhe vorliegen, nehmen sobald der Fuß belastet wird, jedoch zumeist deutlich an Intensität zu. Aus diesem Grund neigen Menschen mit Arthrose im Fuß häufig dazu, eine Schonhaltung einzunehmen oder auf ausreichende Bewegung zu verzichten.

Tatsächlich zählt der Mangel an Bewegung aber zu den relevanten Risikofaktoren für die Entstehung einer Arthrose (unabhängig von deren exakten Lokalisation). Wird ein durch Arthrose veränderter Fuß also zu lange ruhig gestellt, so kann dies das Fortschreiten der Veränderungen provozieren.

Menschen, die an einer Arthrose im Fuß leiden, sollten deshalb schon bei leichten Schmerzen, die neu auftreten, einen Facharzt aufsuchen.

Wissenswert

Podologie

Unter dem Begriff Podologie versteht man die medizinische Pflege der Füße oder medizinische Fußbehandlung. Ein Podologe/eine Podologin beschäftigt sich vor allem mit krankhaften Veränderungen, die im Bereich der Füße, zum Beispiel an der Fußhaut und den Fußnägeln, auftreten. Das primäre Ziel der Podologie ist es, Beschwerden zu lindern und weitreichende Schäden an den Füßen zu verhindern.

Besonders sinnvoll ist die regelmäßige Durchführung einer polologischen Behandlung vor allem für Menschen, die an Diabetes mellitus leiden. Grund dafür ist die Beeinträchtigung von Nerven und Blutgefäßen in der Körperperipherie, also zum Beispiel an den Füßen, und die damit einhergehende Verschlechterung der Wundheilung. Im Zuge der Erkrankung kann es bei mangelnder Pflege zu Geschwüren und Nekrosen (das Absterben von Gewebe) kommen.

Aber auch für Personen, die an einer Arthrose im Fuß leiden, ist es zielführend, die Podologie in den Behandlungsplan zu integrieren. Auf Grund der unterschiedlich ausgeprägten Fehlstellungen, die bei einer Arthrose im Fuß entstehen, kommt es häufig zu Druckstellen, verdickter Hornhaut und/oder Hühneraugen. Diese können im Zuge der Podologie effektiv behandelt werden

Ernährung

Eine gezielte Umstellung der Ernährung kann eine Arthrose im Fuß nicht heilen. Durch das Beachten einiger Ernährungstips können jedoch das Voranschreiten verhindert sowie das Ausmaß der Erkrankung gehemmt werden. Die Ernährung bei Arthrose zielt vor allem auf eine Hemmung der entzündlichen Prozesse und eine Entlastung der Gelenke durch eine strenge Kontrolle des Körpergewichts ab.

Vor allem Gemüse und gesunde Pflanzenöle sollten auf dem Speiseplan der Betroffenen nicht fehlen. Fleisch hingegen sollte nach Möglichkeit nur noch eingeschränkt verspeist werden. Grund dafür ist die Tatsache, dass vor allem sogenanntes rotes Fleisch und Wurstwaren eine Reihe entzündungsfördernder Stoffe enthalten. Bei einer entzündungshemmenden Ernährung ist es zudem wichtig auf übermäßigen Zucker zu verzichten. Menschen, die an Arthrose leiden, ist aus diesem Grund zu empfehlen, auf Weißmehlprodukte, Knabberkram, Gebäck, Schokolade und andere Süßigkeiten zu verzichten.

Besonders hilfreich hingegen sind Lebensmittel, die über viele Omega-3-Fettsäuren verfügen. Diese speziellen Fettsäuren helfen dem Körper dabei, entzündliche Prozesse in den Gelenken zu bekämpfen. Aus diesem Grund sollten Menschen mit Arthrose (unabhängig von deren Lokalisation) viel fettreichen Fisch (zum Beispiel Lachs, Hering oder Makrele) verspeisen.

Außerdem benötigt ein gesunder Knorpel sowohl Vitamine und Mineralstoffe als auch verschiedene Spurenelemente. Eben diese Substanzen finden sich in großen Mengen in Obst und Gemüse. Vor allem Silizium, das in Hafer, Reis, Gerste und Hirse enthalten ist, kann die Struktur des Gelenkknorpels stärken und auf diese Weise Widerstandsfähiger machen.

Bei einer ausgeprägten Arthrose im Fuß, liegt in der Regel eine deutliche Entzündung in dem betroffenen Gelenk vor. Vor allem Brokkoli und Meerrettich, Spinat, Knoblauch, Blaubeeren und Orangen verfügen über entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Senföl (Brokkoli und Meerrettich), Flavonoide (Spinat), Allicin (Knoblauch), Anthocynidin (Blaubeeren) sowie Karotinoide (Orangen).

Auch die bei einer Arthrose im Fuß vorliegenden Schmerzen, können mit Hilfe der richtigen Ernährung gelindert werden. Kreuzkümmel, Koriander und Muskat gelten seit jeher als natürliche Schmerzmittel. Die Gewürze sind dazu in der Lage die Durchblutung der Gelenkschleimhäute zu verbessern.

Das Gewicht auf einem gesunden Niveau halten

Ein hohes Körpergewicht und Adipositas zählen nachweislich zu den wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung einer Arthrose. Vor allem bei über das gewöhnliche Altersmaß hinausgehendem Gelenkverschleiß in den Füßen, spielt eine Überbelastung eine entscheidende Rolle. Möchte man das Risiko, an Arthrose im Fuß zu erkranken also reduzieren, sollte man sein Körpergewicht stets auf einem gesunden Niveau halten. Denn nur so kann man eine dauerhaft anhaltende, übermäßige Belastung der Gelenke vermeiden.

Hinweis

Besonders wichtig dabei sind eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung.

Für Menschen, die an Übergewicht leiden, sind vor allem gelenkschonende Sportarten geeignet. Zu diesem Sportarten zählen zum Beispiel das Schwimmen, Wassergymnastik, Rudern oder Fahrradfahren.

Gängige Behandlungen bei Arthrose im Fuß

Die Wahl der am Besten geeigneten Behandlungsmethoden für Menschen, die an Arthrose in einem oder beiden Füßen leiden, richtet sich vor allem nach dem Ausmaß der Erkrankung. Schon einfache, allgemeine Maßnahmen können dabei helfen, die durch die Arthrose hervorgerufenen Beschwerden effektiv zu lindern. Zu eben diesen Maßnahmen zählen die Gewichtsreduktion bei Übergewicht und die Vermeidung einer Überbelastung der Gelenke. Betroffene sollten vor allem darauf achten, sogenannte Sprung- und Stauchungsbelastungen und Stop-and-Go-Bewegungen der Gelenke der Füße zu vermeiden.

Bei starken Schmerzen kann zudem die Einnahme von Schmerzmitteln sinnvoll sein. Nicht-steroidale Antirheumatika (kurz: NSAR) wie Ibuprofen oder Diclofenac wirken nicht nur schmerzlindernd sondern zudem entzündungshemmend. Der Wirkstoff Paracetamol ist zur Schmerzbehandlung zwar ebenfalls geeignet, verfügt jedoch über keinerlei entzündungshemmende Komponente. Neben den gängigen Schmerzmitteln können auch knorpelschützende Substanzen, sogenannte Chondroprotektiva wie zum Beispiel Glucosamin, eingenommen werden.

In den meisten Fällen kann spezielle Krankengymnastik, die sowohl auf die Lokalisation und das Ausmaß der Arthrose abgestimmt ist, dabei helfen, das Fortschreiten der Arthrose im Fuß zu verhindern. Im Zuge dieser Krankengymnastik erlernen die betroffenen Patienten verschiedene Muskel- und Bewegungsübungen und unterlaufen eine sogenannte Gangschulung. Weitere Maßnahmen wie zum Beispiel die Anwendung von Kälteumschlägen, gelten ebenfalls als besonders hilfreich bei einer Arthrose im Fuß.

Um das erkrankte Gelenk langfristig zu entlasten, können verschiedene orthopädische Maßnahmen sinnvoll sein. Vor allem Hilfsmittel wie Orthesen oder Bandagen, die das Gelenk stabilisieren, werden von den meisten der Betroffenen als besonders hilfreich beschrieben.

In ausgeprägten Fällen können die Beschwerden mit Hilfe solcher Maßnahmen jedoch nicht effektiv gelindert werden. Reichen konservative Behandlungsmaßnahmen nicht aus, so sollte ein chirurgischer Eingriff in Erwägung gezogen werden. Bei diesen Maßnahmen können gelenkerhaltende, gelenkversteifenden und gelenkersetzenden Maßnahmen unterschieden werden.

Werden die, durch die Arthrose im Fuß entstehenden Knochenauswachsungen (Osteophyten), die die Gelenkfunktion stören, entfernt, so spricht man von einem gelenkerhaltenden Eingriff. Alternativ kann ein mit Arthrose erkranktes Gelenk im Fuß auch versteift werden. In besonders ausgeprägten Fällen, kann nur ein künstlicher Gelenkersatz langfristig die Beschwerden beseitigen.

Orthopädische Hilfsmittel

Bei Menschen, die an einer Arthrose in einem oder beiden Füßen leiden, können neben schmerzlindernden Arzneimittel auch orthopädische Hilfsmittel sinnvoll sein. Ziel der Anwendung solcher Hilfsmittel ist die Entlastung des erkrankten Gelenks.

Hinweis

Zu den wichtigsten orthopädischen Hilfsmitteln in der Therapie der Arthrose im Fuß zählen vor allem Orthesen und Bandagen, die das Sprunggelenk stabilisieren und auf diese Weise entlasten. Darüber hinaus können vom behandelnden Arzt Gehhilfen verschrieben werden. Bei korrekter Anwendung dieser Gehhilfen kann die Belastung der Gelenke in den Füßen um bis zu 50 Prozent reduziert werden.

Für die Betroffenen ist es außerdem wichtig, auf das richtige Schuhwerk zu achten. Eine spezielle, auf Arthrose im Fuß abgestimmte Schuhmodifikation gilt als besonders zielführend. Im Idealfall sollten die Schuhe hoch geschlossen sein, eine weiche, dicke Sohle und über eine sogenannte Abrollhilfe verfügen.

Schmerzmittel

Verschiedene Schmerzmittel können dabei helfen, die durch eine Arthrose im Fuß entstehenden Beschwerden zu lindern. Besonders gut geeignet sind dabei jene Schmerzmittel, die zudem über eine entzündungshemmende Komponente verfügen. Aus diesem Grund finden vor allem die sogenannten Nicht-steroidalen-Antirheumatika (kurz: NSAR) besonders häufig Anwendung in der Behandlung der Arthrose im Fuß. Obwohl auch der Wirkstoff Paracetamol zur Schmerzlinderung geeignet ist, kann er nicht dabei helfen, die entzündlichen Prozesse im erkrankten Gelenk einzudämmen.

Neben der Schmerztherapie zeigt sich auch die Einnahme von knorpelschützenden Substanzen, sogenannten Chondroprotektiva, wie zum Beispiel Glucosamin, als besonders hilfreich.

Künstliche Versteifung (Arthrodese)

In Fällen, in denen die durch eine Arthrose im Fuß hervorgerufenen Beschwerden mit Hilfe von konservativen Behandlungsmaßnahmen nicht effektiv gelindert werden können, sollte ein chirurgischer Eingriff in Erwägung gezogen werden. In der operativen Behandlung der Arthrose im Fuß unterscheidet man zwischen gelenkerhaltenden, gelenkversteifenden und gelenkersetzenden Maßnahmen.

Mit dem Begriff Arthrodese bezeichnet man die operative Versteifung eines Gelenks. Wenn der Knorpel des Gelenks derart zerstört ist, dass eine Prothese nicht mehr eingesetzt werden kann, ist es oftmals notwendig, das Gelenk zu versteifen. Im Zuge des operativen Eingriffs fixiert der Operateur das erkrankte Gelenk in einer günstigen Position. Auf diese Weise kann die Belastungsfähigkeit wiederhergestellt werden, ohne dass bei dem betroffenen Patienten Belastungsschmerzen auftreten.

Nach der Durchführung einer Arthrodese kann das operierte Gelenk nicht mehr bewegt werden.

Die Arthrodese, also die Versteifung, des Sprunggelenks zählt zu den wichtigsten Behandlungsmaßnahmen bei übermäßigem Gelenkverschleiß im Fuß. Mit Hilfe dieses Verfahrens kann für den betroffenen Patienten auch unter Belastung des Fußes Schmerzfreiheit herbeigeführt werden. Das primäre Ziel dieser Therapie ist es, die Lebensqualität des Patienten, trotz Arthrose im Fuß, zu verbessern. Damit zählt die Arthrodese des Sprunggelenks seit Jahrzehnten zum Goldstandard unter den operativen Behandlungsoptionen.

Während des Eingriffs wird das obere Sprunggelenk, also das Gelenk zwischen Sprungbein (Talus) und Schienbein (Tibia) versteift. Das bedeutet, dass mit Hilfe einer therapeutischen Fusion der knöchernen Gelenkanteile dessen Beweglichkeit aufgehoben wird.

Einige Wochen nach der Operation kann der erkrankte Fuß wieder vollständig belastet und achselgerecht eingesetzt werden. Tatsächlich zeigt sich bei der Mehrzahl der Patienten nach dem Eingriff ein nahezu natürliches Abrollverhalten des Fußes beim normalen Gehen. Die durch die Versteifung herabgesetzte Beweglichkeit des oberen Sprunggelenks kann durch die Fußwurzelgelenke übernommen werden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Gelenk zwischen dem Sprung- und Kahnbein (talonavikulares Gelenk).

Hinweis

Lediglich beim schnellen Gehen oder Laufen, kann es auf Grund der Versteifung zu einer Veränderung des Gangbildes kommen.

Leider ist die Arthosese des Sprunggelenks nicht für alle Patienten, die eine Arthrose im Fuß aufweisen, geeignet. Ob diese Behandlungsmethode zielführend ist, sollte von einem Facharzt durch umfangreiche diagnostische Maßnahmen abgeklärt werden.

Operation

Nicht immer kann eine Arthrose im Fuß mit Hilfe von konservativen, also nicht-operativen, Maßnahmen behandelt werden. Ist der übermäßige Gelenkverschleiß sehr weit fortgeschritten und/oder der Knorpel des Gelenks bereits vollständig zerstört, entwickeln sich bei den Betroffenen starke Schmerzen, die unter Belastung an Intensität zunehmen. In diesen Fällen zeigt sich auch die regelmäßige Einnahme von schmerzlindernden und entzündungshemmenden Arzneimitteln, wie zum Beispiel Ibuprofen und Diclofenac, als nicht besonders hilfreich.

Operative Maßnahmen können dann dabei helfen, die Beschwerden langfristig zu beseitigen. Bei den gängigen chirurgischen Maßnahmen zur Therapie der Arthrose im Fuß unterscheidet man zwischen gelenkerhaltenden, gelenkversteifenden und gelenkersetzenden Eingriffen.

Bei einer Gelenkversteifung, der sogenannten Arthrodese, fixiert der behandelnde Arzt das erkrankte Gelenk in einer günstigen Position. Auf diese Weise kann die Belastbarkeit des Gelenks wiederhergestellt werden. Sobald das Gelenk abgeheilt ist, zeigen sich bei den betroffenen Patienten in der Regel keine Beschwerden mehr. Nach der Versteifung kann das operierte Gelenk jedoch nicht wieder bewegt werden.

Im Falle eines gelenkersetzenden Eingriffs werden Teile des Gelenks oder das gesamte Gelenk, entfernt und durch einen künstlichen Ersatz ausgetauscht.

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Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, bereits bei dem Verdacht auf das Vorliegen eines über das gewöhnliche Altersmaß hinausgehenden Gelenkverschleiß einen geeigneten Facharzt aufzusuchen. Nur auf diese Weise kann die Arthrose zeitnah als solche erkannt und eine adäquate Behandlung eingeleitet werden.EndFragment

Komplikationen bei Arthrose im Fuß

Achtung

Tritt eine Arthrose im Fuß auf, so kann dies bei den betroffenen Menschen zu schwerwiegenden Komplikationen führen.

Vor allem Während des Auftretens und Abrollens des Fußes zeigen sich in der Regel starke Schmerzen. auf Grund der Schmerzen nehmen Patienten mit Arthrose im Fuß häufig eine Schonhaltung an. Diese Schonhaltung sorgt dafür, dass sich deren Gangbild deutlich verändert. Im Laufe der Zeit wird das Körpergewicht mehr und mehr auf die Außenkante des erkrankten Fuß verlagert. Die eigentlich Gewichttragende Innenseite soll auf diese Weise entlastet werden. Zudem zeigt sich ein Fuß mit Arthrose als deutlich geschwollen und gerötet.Letztendlich kommt es vor allem im Falle des Hallux rigidus zu deutlichen Verformungen. Für die Betroffenen hat dies zur Folge, dass sie Schwierigkeiten dabei haben, passendes Schuhwerk zu finden.

Ballenzeh

Der Ballenzeh (Hallux valgus) stellt eine der häufigsten Fehlstellungen des Fuß dar. In vielen Fällen ruft die Verformung bei den Betroffenen keinerlei Beschwerden hervor. Je nach Ausprägung kann der Ballenzeh aber auch zu starken Schmerzen und Druckstellen führen.

Im Falle des Hallux valgus verschiebt sich der sogenannte Mittelfußknochen nach außen. Auf diese Weise wird der vordere Bereich des Fuß breiter und der Fußballen beginnt damit sich vorzuwölben. In Folge dieser Veränderungen biegt sich die Großzehe mehr und mehr in Richtung der anderen Zehen. Dies kann unter Umständen zusätzliche Verformungen der anderen Zehen nach sich ziehen.

Bei Menschen mit Ballenzeh treten die Schmerzen typischerweise im Bereich des vorgewölbten Fußballens und an der Unterseite des Mittelfuß auf. Trägt ein Betroffener sehr enge Schuhe, so nehmen die Schmerzen deutlich an Intensität zu. Es gibt aber auch derart ausgeprägte Fälle, in denen sogar weit geschnittenes Schuhwerk Beschwerden provoziert.

Auf Grund des zunehmenden Drucks auf die verformten Anteile des Fuß, kann es im Verlauf zu Schädigungen der Nerven kommen. Menschen mit ausgeprägtem Ballenzeh entwickeln aus diesem Grund häufig Taubheitsgefühle im Bereich der Großzehe.

Hornhaut und Hühneraugen

Verformungen im Bereich des Fuß, können mehr oder weniger deutlich ausgeprägt sein. Liegen lediglich leichte Abweichungen der normalen anatomischen Bildes vor, so entwickeln die Betroffenen häufig keine Beschwerden.

Wenn die Verformung hingegen ausgeprägter ist, führt bereits der Druck von normal geschnittenen Schuhen dazu, dass Schmerzen entstehen. Darüber hinaus bildet sich an den Stellen, die erhöhtem Druck ausgesetzt sind, derbe Hornhaut. Betroffen davon sind vor allem die Fußsohlen von Menschen, die eine Verformung des Fuß aufweisen. Auch die Ausbildung sogenannter Hühneraugen ist bei diesen Personen keine Seltenheit.

Hallux rigidus

Neben dem Hallux valgus stellt der sogenannte Hallux rigidus die zweitfäufigste Fehlstellung der Füße dar. Auf Grund der zunehmenden Verformung kommt es bei den Betroffenen zu einer Funktionsstörung im Bereich der großen Zehen. Die wichtigste Ursache für die Entstehung eines Hallux rigidus ist über das normale Altersmaß hinaus gehender Gelenkverschleiß (Arthrose ).

In den meisten Fällen zeigt sich diese Fehlstellung der Großzehen bei älteren Menschen. Männer sind geringfügig häufiger betroffen als Frauen. Dennoch zeigen sich beim weiblichen Geschlecht oftmals deutlich schneller Beschwerden.

Während beim Hallux valgus das Mittelfußgelenk verändert ist, zeigt sich die Arthrose beim Hallux rigidus im Bereich des Grundgelenks der Großzehe. Tatsächlich gehen die beiden Erkrankungen jedoch häufig miteinander einher. Wird die Großzehe, beziehungsweise der Mittelfußknochen nach außen und der Zeh in Richtung der anderen Zehen, gedrückt, so kann dies langfristig auch die Bildung eines Hallux rigidus provozieren.

In Abhängigkeit des Ausmaß der Fehlstellung, gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Hallux rigidus effektiv zu behandeln. Besonders wichtig ist es, die durch die Erkrankung hervorgerufenen Beschwerden zu lindern. Betroffene können dazu verschiedene Schmerzmittel, zum Beispiel Paracetamol oder Ibuprofen, einnehmen. Zudem kann der veränderte Fuß vorerst ruhig gestellt werden. Dazu werden vor allem Schienen, Bandagen oder Gipsverbände verwendet.

Um den auf die Verformung einwirkenden Druck zu reduzieren, können spezielle Hallux rigidus Schuhe oder Einlagen verschrieben werden. In besonders ausgeprägten Fällen und/oder wenn die herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht zum Ziel führen, kann ein operativer Eingriff notwendig werden. Wenn das Gelenk der Großzehe noch nicht beschädigt ist, kann die sogenannte Cheilotomie durchgeführt werden. Bei dieser Operation werden die knöchernen Ausziehungen der Großzehe abgetragen.

Weitere operative Maßnahmen bei Hallux rigidus sind die Verkürzung des Mittelfußknochens (Osteotomie), die Versteifung des Großzehengrundgelenks (Arthrodese) oder die sogenannte Resektionsarthroplastik.

Prognose bei Arthrose im Fuß

Die Prognose bei einer Arthrose im Fuß hängt maßgeblich vom Ausmaß des Gelenkverschleiß ab. Ist der Knorpel in einem Gelenk zerstört, so kann er sich nicht wieder regenerieren.

Durch eine frühzeitige, umfangreiche Diagnostik und das zeitnahe Einleiten einer adäquaten Behandlung, kann das Fortschreiten der Erkrankung jedoch in der Regel verhindert werden. Auch eine effektive Linderung der, durch die Arthrose im Fuß hervorgerufenen Beschwerden, ist mit Hilfe geeigneter konservativer oder chirurgischer Therapiemaßnahmen bei der Mehrzahl der Betroffenen möglich.

Zusammenfassung

Ein über das normale Altersmaß hinaus gehende Verschleiß des Gelenkknorpels zeigt sich im Fuß besonders häufig durch Ausbildung eines Hallux valgus oder rigidus. Die zunehmende Verformung ruft bei den betroffenen Menschen häufig starke Schmerzen hervor. Um ein Fortschreiten der Gelenkdestruktion zu vermeiden, sollte bereits beim Verdacht auf eine Arthrose im Fuß ein geeigneter Facharzt aufgesucht werden.

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Prof. Dr. Ivan Martin ist ein weltweit renommierter Experte auf dem Gebiet der regenerativen Medizin und Gewebetechnik. Mit seiner wegweisenden Forsch...

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Professor Dr. med. Dr. h. c. Joachim Grifka ist ein weltweit renommierter Experte auf dem Gebiet der Orthopädie. Seit dem Jahr 2000 ist er Lehrstuhlin...

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Prof. Dr. Henning Madry ist ein Orthopädischer Chirurg und renommierter Wissenschaftler auf dem Gebiet der experimentellen Orthopädie und der Arthrose...

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Dr. med. Manuel Weißenberger ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und ausgewiesener Arthrosespezialist. Sein wissenschaftlicher und klinisc...

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