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Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

Profilbild von Jessica Papic Geschrieben von Jessica Papic

Wie und warum entstehen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft?

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. In manchen Fällen sind die Schmerzen so stark ausgeprägt, dass sie die Lebensqualität der werdenden Mutter sehr stark beeinflussen. 50 Prozent der Frauen klagen während der Schwangerschaft über Schmerzen im Rücken. Besonders häufig zeigen sich die Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule.

Etwa die Hälfte aller werdenden Mütter entwickelt während der Schwangerschaft Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule.

Die Schmerzsymptomatik kann während der Schwangerschaft erstmalig auftreten. Es ist aber auch möglich, dass sich Rückenschmerzen, die bereits vor der Empfängnis vorgelegen haben, im Zuge der Schwangerschaft deutlich verstärken. Tendenziell steigt das Risiko für die Entwicklung von Rückenschmerzen mit steigender Schwangerschaftswoche und zunehmendem Bauchumfang. Das Maximum erreicht die Symptomatik in der Regel zwischen der 24. und 36. Schwangerschaftswoche.

Die Ursachen für die Entstehung dieser Schmerzen können unterschiedlich sein. Besonders häufig stehen sie jedoch in direktem Zusammenhang mit dem zunehmende Gewicht des Bauches. Schwangere Frauen neigen auf Grund des Bauchumfangs und dessen Gewicht dazu, ins Hohlkreuz zu gehen. Eben diese Fehlhaltung provoziert muskuläre Verspannungen und Rückenschmerzen .

Schon zu Beginn der Schwangerschaft bereitet sich der weibliche Körper auf die anstehende Geburt und die anschließende Versorgung des Neugeborenen vor. Aus diesem Grund kommt es bei schwangeren Frauen zu weitreichenden körperlichen Veränderungen. Der Anstieg verschiedener weiblicher Hormone sorgt zum Beispiel dafür, dass sich Bänder und Sehnen im Bereich des Beckenbodens lockern.

Auf diese Weise kann der Kopf des Kindes während der Geburt leichter durch das Becken gelangen. Schwächere Bänder und Sehnen bringen allerdings auch einen Verlust an Stabilität mit sich.

Auch der Körperschwerpunkt bleibt von der Schwangerschaft nicht unbeeinflusst. Je weiter die Schwangerschaft voran schreitet und je schwerer der Fetus wird, desto stärker verlagert er sich in Richtung des Bauches. Der Bauch zieht den Körper der werdenden Mutter also immer mehr nach vorne. Den meisten Frauen ist es möglich diese Verlagerung auszugleichen. Dies geschieht dadurch, dass sie ins Hohlkreuz gehen, eine Fehlhaltung, die zwangsläufig zu Rückenschmerzen führt.

Darüber hinaus können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft mit der mitunter deutlichen Gewichtszunahme der werdenden Mütter in Zusammenhang stehen. Da das Gewicht im Verlauf der Schwangerschaft immer weiter zunimmt, werden Knochen, Muskeln und Gelenke höheren Belastungen ausgesetzt als vorher. Der Körper der Frauen hat mehr zu tragen, was Rückenschmerzen, Verspannungen sowie Gelenkbeschwerden hervorrufen kann.

Typischerweise zeigen sich die Schmerzen unmittelbar unterhalb der Rippen. Zusätzlich können Beschwerden im Bereich des Beckenbodens, im Gesäß und dem Beckenkamm in Erscheinung treten. Je nachdem, wo die Rückenschmerzen genau lokalisiert sind, können sie bis in die Beine ausstrahlen und die betroffenen Frauen sehr stark beeinflussen.

Auf Grund der Beschwerden wird es für die werdenden Mütter stetig schwerer zu sitzen und zu stehen. Auch das An- und Ausziehen sowie das Anheben von geringen Lasten, fällt den Schwangeren durch die Rückenschmerzen deutlich schwerer.

Frauen, die eine Instabilität des Beckens aufweisen, weisen ein deutlich höheres Risiko für die Entstehung von Rückenschmerzen in der Schwangerschaft auf. Typischerweise zeigt sich die Symptomatik bei den betroffenen Frauen im Bereich der Symphyse. Die Symphyse ist die knorpelige Verbindung zwischen dem rechten und dem linken Schambein. In der Medizin spricht man dabei auch von sogenannten „Symphysenschmerzen“.

Zudem kann eine Beckeninstabilität dazu führen, dass sich im Zuge der Schwangerschaft Beschwerden an den Gelenken zwischen dem Kreuz- und Darmbein (Iliosakralgelenke) entwickeln. Oftmals beschränken sich die Schmerzen dann nicht bloß auf die Gelenke selbst sondern strahlen bis in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen.

Ursachen

Die wichtigsten Ursachen von Rückenschmerzen in der Schwangerschaft sind:

  • Haltungsfehler auf Grund des zunehmenden Bauchumfangs (Hohlkreuz)
  • Hormonbedingte Lockerung von Bändern und Sehnen
  • Verlagerung des Körperschwerpunktes
  • Alter
  • Zunehmendes Körpergewicht
  • Beckeninstabilität

Rückenschmerzen im Schwangerschaftsverlauf

Im Grunde kann es in jeder Phase der Schwangerschaft zum Auftreten von Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule kommen. Tatsächlich nimmt die Wahrscheinlichkeit ,Rückenschmerzen zu entwickeln, jedoch mit steigender Schwangerschaftswoche deutlich zu.

Es ist jedoch keine Seltenheit, dass werdende Mütter bereits im erste Schwangerschaftsdrittel (1. Trimenon) an Schmerzen im Rücken leiden. Grund für deren Entstehung kann zum Beispiel die hormonbedingte Lockerung der Bänder und Sehnen des Beckengürtels sein. Diese beginnen bereits kurz nach der Empfängnis lockerer zu werden, damit das Kind während der anstehenden Geburt einfacher durch das Becken gelangen kann. Die Lockerung der Bänder und Sehnen führt aber auch dazu, dass der Beckengürtel insgesamt instabiler wird.

Im Zuge des zweiten Drittels der Schwangerschaft ( 2. Trimenon) beginnt der Bauch der werdenden Mutter sichtbar zu wachsen. Vor allem im Falle einer Mehrlingsschwangerschaft kann das Gewicht des Bauches bereits zu dieser Zeit derart ansteigen, dass der Körperschwerpunkt verlagert wird und es zur Entstehung von starken Rückenschmerzen kommt.

Mit dem Beginn des dritten Schwangerschaftsdrittels (3. Trimenon) ist der Bauchumfang der Schwangeren bereits deutlich angestiegen. Zusätzlich nehmen viele schwangere Frauen deutlich an Körpergewicht zu. Beide Faktoren sorgen dafür, dass der Körper nach vorne gezogen wird. In Folge dessen werden die Bänder und Sehnen im Bereich des Beckens deutlich steigenden Kräften ausgesetzt.

Um dem Gewicht des Bauches entgegenzuwirken begeben sich viele der werdenden Mütter ins Hohlkreuz. Auch durch diese Fehlhaltung kann es zu Verspannungen und damit einher gehenden Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule kommen.

Rückenschmerzen können grundsätzlich in jedem Schwangerschaftsdrittel auftreten. Besonders häufig zeigen sie sich jedoch zwischen der 24. und 36. Schwangerschaftswoche.

Im dritten Drittel der Schwangerschaft rutscht der Fetus zudem mit dem Köpfchen tiefer ins Becken. Dabei kann es dazu kommen, dass ein Nerv eingeklemmt wird oder der Kopf des Kindes darauf drückt. Auch die Bänder im Bereich des Beckengürtels werden zum Entbindungstermin hin noch einmal deutlich lockerer. Beides kann bei den werdenden Müttern zu mitunter sehr starken Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule führen.

Gerade im dritten Trimenon ist es jedoch wichtig, zwischen einfachen Rückenschmerzen und Wehen zu unterscheiden. Obwohl Wehen zumeist im Bauch spürbar sind, treten bei einigen Frauen sogenannte „Rückenwehen“ auf. Rückenwehen sind besonders schmerzhaft und sollten im Zweifelsfall von einem Arzt abgeklärt werden.

Im 3. Trimenon können sogenannte "Rückenwehen" auftreten. Sie machen sich durch besonders starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule bemerkbar.

Welche Rückenschmerzen sind in der Schwangerschaft gefährlich?

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit und in den meisten Fällen steckt eine einfache Ursache hinter den Beschwerden. Es kann aber auch sein, dass die während der Schwangerschaft auftretenden Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule gefährlich sind.

Das gilt vor allem dann, wenn die Schmerzsymptomatik plötzlich ohne Ankündigung einsetzt und trotz Entspannungsübungen und Wärmeanwendung weiterhin anhalten. Bei dieser Art der Rückenschmerzen kann es sich nämlich um sogenannte „Rückenwehen“ handeln.

Betroffenen Frauen ist also anzuraten, im Zweifelsfall einen Facharzt für Gynäkologie aufzusuchen. Dieser kann ermitteln, ob die Geburt des Kindes bevor steht oder ob es sich bei den Beschwerden um einfache Rückenschmerzen handelt.

Treten Rückenschmerzen in der Schwangerschaft plötzlich auf und halten trotz Entspannungsübungen und Wärmeanwendungen an, sollte umgehend ein Gynäkolohe aufgesucht werden. Bei den ScBeschwerden kann es sich um sogenannte "Rückenwehen" handeln.

Wie kann man Rückenschmerzen in der Schwangerschaft behandeln?

Die Wahl der am besten geeigneten Behandlungsstrategie bei Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule hägt maßgeblich mit deren Ursache, der Intensität sowie der Schwangerschaftswoche ab.

Auch im Zuge einer Schwangerschaft können bei sehr starken Rückenschmerzen Medikamente eingenommen werden. Allerdings sollte man genau abwägen, ob Schmerzmittel wirklich notwendig sind. Bei der Einnahme von schmerzlindernden Arzneimitteln in der Schwangerschaft gilt der Grundsatz "So viel wie nötig, so wenig wie möglich!"

Bei der Einnahme von schmerzlindernden Arzneimitteln in der Schwangerschaft gilt der Grundsatz "So viel wie nötig, so wenig wie möglich!"

Wenn die Rückenschmerzen im erste Drittel der Schwangerschaft in Erscheinung treten, können die betroffenen Frauen bedenkenlos Ibuprofen sowie Paracetamol einnehmen. Das gilt auch für den Großteil des zweiten Schwangerschaftsdrittels (14. bis 27. Schwangerschaftswoche). Erst ab der 26. Woche der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.

Ibuprofen darf ab der 26. Schwangerschaftswoche nicht mehr eingenommen werden. Es droht die Gefahr des frühzeitigen Veschluss des sogenannten "Ductus arteriosus", einem Umgehungsgefäß welches die Hauptschlagader des Fetus mit der Lungenschlagader verbindet.

Im gesamten letzten Trimenon darf Ibuprofen auf keinen Fall eingenommen werden. Bei der Einnahme besteht nämlich die Gefahr, dass ein wichtiger Umgehungskreislauf des Fetus, der sich eigentlich erst nach der Geburt verschließt, schon im Mutterleib unpassierbar wird.

Paracetamol hingegen gilt als besonders gut verträgliches Schmerzmittel, welches in allen Phasen der Schwangerschaft ohne Bedenken eingenommen werden darf. Es gibt bis heute keinerlei Hinweise darauf, dass der Wirkstoff im ersten Drittel der Schwangerschaft das Risiko für die Entstehung von Fehlbildungen steigert.

Auch der zuerst angenommene Zusammenhang zwischen der Einnahme von Paracetamol zu Beginn des zweiten Trimenons und dem Auftreten von Hodenhochstand bei männlichen Feten, konnte nicht bestätigt werden.

Paracetamol stellt aus diesen Gründen in allen Abschnitten der Schwangerschaft das Schmerzmittel der ersten Wahl dar. Von werdenden Müttern kann es bei Bedarf in der gewöhnlichen Dosis eingenommen werden.

Die langfristige Einnahme des Schmerzmittels sollte hingegen unbedingt mit einem Arzt besprochen werden. Grundsätzlich gilt, dass man Paracetamol stets in der geringste möglichen Dosis und über einen möglichst kurzen Zeitraum anwenden sollte.

Nach der Geburt und während der Stillzeit gilt der Wirkstoff ebenfalls als das Mittel der Wahl, das bei Schmerzzuständen eingenommen werden sollte. Nach der oralen Anwendung tritt das Schmerzmittel zwar in geringen Mengen in die Muttermilch über, wirkt sich dabei aber nicht schädigend auf den Säugling aus.

Außerdem konnten keine Hinweise auf mögliche Unverträglichkeiten bei Säuglingen, die nach der Schmerzmitteleinnahme gestillt wurden, nachgewiesen werden.

Auch Ibuprofen kann während der Stillzeit ohne Bedenken angewendet werden. Ein schädigender Einfluss auf Säuglinge, die mit dem Wirkstoff in Kontakt kommen, konnte nicht nachgewiesen werden.

Vorbeugende Maßnahmen bei Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. Ganz im Gegenteil, eine Vielzahl der werdenden Mütter entwickeln im Zuge der Schwangerschaft Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Ursächlich ist vor allem die Zunahme des Bauchumfangs und die damit einher gehende Verlagerung des Körperschwerpunkts nach vorne.

Es ist deshalb nicht immer möglich, die Entstehung von Rückenschmerzen in der Schwangerschaft vorzubeugen. Mit einigen Tipps kann man aber das Risiko von einer solchen Schmerzsymptomatik betroffen zu sein, senken. Wichtig dabei ist, dass diese Maßnahmen bereits dann eingeleitet werden sollten, wenn die werdende Mutter noch gar keine Beschwerden zeigt.

Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung von Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, die im Zuge einer Schwangerschaft auftreten, ist Bewegung. Werdende Mütter sollten sich regelmäßig bewegen, denn das wirkt sich nicht nur positiv auf ihren Körper sondern auch auf die Entwicklung des Kindes aus.

Auch Sport kann dabei helfen, Rückenschmerzen während der Schwangerschaft vorzubeugen. Wichtig dabei ist jedoch die Wahl einer geeigneten sportlichen Betätigung. Nicht jede Sportart ist für werdende Mütter gleichermaßen geeignet. Es gibt sogar solche Sportarten, die eine Gefahr für das ungeborene Kind darstellen können. Besonders gut geeignet sind zum Beispiel Yoga, Schwimmen, Spazieren und spezielle Schwangerschaftsgymnastik.

Eine sehr effektive Übung zur Vorbeugung von Schmerzen in der Lendenwirbelsäule ist die sogenannte „Beckenwiege“. Unter diesem Namen versteht man eine Übung, die sowohl im Liegen als auch im Sitzen durchgeführt werden kann. Um die Übung ordnungsgemäß auszuführen muss die werdende Mutter das Becken abwechselnd nach vorne und hinten kippen.

Die Beckenwiege kann in den Alltag integriert und somit häufig angewendet werden. Durch das abwechselnde Kippen des Beckens werden die Bauchmuskeln gestärkt. Diese wirken sich dann positiv auf den Rücken aus und sorgen dafür, dass keine Rückenschmerzen entstehen. Zusätzlich zur Bauchmuskulatur sollten Frauen, die ein Kind erwarten, auch daran denken, die Muskulatur des Rückens zu stärken.

Da auch Haltungsfehler zur Entstehung von Rückenschmerzen in der Schwangerschaft beitragen, spielt die richtige Haltung des Körpers eine wichtige Rolle in der Vorbeugung der Schmerzsymptomatik. Während die Schwangerschaft voran schreitet, nimmt der Bauchumfang der werdenden Mutter stetig zu.

Das sorgt dafür, dass sich der Schwerpunkt des Körpers in Richtung Bauch verlagert. Um dieses Phänomen auszugleichen, begeben sich viele Schwangere ins Hohlkreuz. Dies stellt jedoch eine Fehlhaltung dar und kann die Entstehung von Rückenschmerzen provozieren.

Rückenschmerzen nach der Schwangerschaft

Auch nach der Entbindung stellen Schmerzen im Rücken keine Seltenheit dar. Viele Frauen leiden nach der Geburt des Kindes noch unter starken Rückenschmerzen. In vielen Fällen sind diese Schmerzen Nachwirkungen der hormonbedingten Anpassungen des Körpers von werdenden Müttern.

Schon zu Beginn der Schwangerschaft leitet der Organismus durch den Anstieg verschiedener weiblicher Hormone die Lockerung der Bänder und Sehnen ein. Während der Schwangerschaft werden eben diese Bänder, Sehnen und auch die Muskulatur enormen Kräften ausgesetzt und zunehmend stark gedehnt. Aus diesem Grund können die Beschwerden auch nach der eigentlichen Geburt noch eine Weile anhalten.

Vor allem beim ersten Kind sind junge Eltern noch sehr versteift, was das Heben und Tragen des Neugeborenen angeht. Der Umgang mit dem Kind ist gerade am Anfang noch sehr ungewohnt. Dies kann dazu führen, dass sich bei der frisch gebackenen Mutter Verspannungen ausbilden, die sich in Form von Rückenschmerzen äußern.

Neben den körperlichen Ursachen für die Entstehung von Rückenschmerzen nach der Schwangerschaft kann sich auch der psychische Zustand der Mutter auf den Körper auswirken. Neben der Freude über den Familienzuwachs spielen gerade in den ersten Lebenswochen des Kindes auch Ängste eine große Rolle.

Dazu kommt der Schlafmangel, der mit einem Säugling vollkommen normal ist. Für die jungen Mütter bedeutet all das jedoch eine große psychische Belastung, die die Entstehung von Schmerzen im Rücken triggern können.

Letzte Änderung: 18. Mai 2023

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