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Blut im Urin

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Geschrieben von Jessica Papic

 Urinteststreifen in lila Handschuhen

Wenn Blut im Urin (Hämaturie) auftritt, sollte immer zeitnah ein Arzt aufgesucht und die Ursache dafür abgeklärt werden. Grund für diese Notwendigkeit ist die Tatsache, dass die Blutabsonderung beispielsweise im Zusammenhang mit Harnwegs- oder Nierenerkrankungen stehen kann. Blut im Urin kann sogar auf das Vorliegen eines Tumors (zum Beispiel Blasenkrebs ) hinweisen.

Der Arzt kann dann abklären, ob es sich wirklich um Blut handelt, denn einige Lebensmittel können dafür sorgen, dass der Urin eine rötliche Färbung annimmt und deshalb blutigem Urin zum Verwechseln ähnlich sieht. Handelt es sich tatsächlich um Blut, so kann der Arzt im Zuge einer umfangreichen Diagnostik die Ursache dafür ermitteln.

Bei einem gesunden Menschen findet sich normalerweise kein Blut im Urin. Nimmt der Harn jedoch eine Rotfärbung an, so ist dies immer ernstzunehmen. Sollte das Blut im Urin schon mit dem bloßen Auge zu sehen sein, so spricht man von einer Makrohämaturie.

Wenn die Blutbeimischung im Urin so gering ist, dass sie nur mit einem Teststreifen nachgewiesen werden kann, nennt man das Mikrohämaturie.

Ursachen für Blut im Urin

Ursachen im Überblick

Die Ursachen für das Auftreten von Blut im Urin können, unabhängig davon, ob es sich um eine Mikro- oder eine Makrohämaturie handelt, vielseitig sein. In den meisten Fällen lässt sich die direkte Ursache für die Blutabsonderung jedoch im Bereich der ableitenden Harnwege oder den Nieren finden.

Zu den häufigsten Ursachen der Hämaturie zählen:

Bei einem Harnwegsinfekt handelt es sich um eine zumeist durch bakterielle Erreger hervor gerufene Infektionskrankheit. Die ursächlichen Bakterien gelangen typischerweise beim falschen Abwischen vom menschlichen Darm in die Harnwege. Der Hauptverursacher eines Harnwegsinfekts ist das Bakterium E. coli.

Im Zuge dieser Erkrankung kommt es zur Entstehung entzündlicher Prozesse im Bereich der ableitenden Harnwege. Sind die Entzündungsreaktionen besonders ausgeprägt, kann Blut in den Urin gelangen. Betroffene Patienten leiden in der Regel unter einem brennenden Gefühl beim Wasserlassen.

Steine, die sich im Bereich der Blase, der Harnröhre und/oder der Harnleiter festsetzen, können die Schleimhaut der ableitenden Harnwege verletzen. Aufgrund dieser Verletzung kommt es zu Blutungen.

Dieses Blut lagert sich dann natürlich auch im Urin ab. Bei den Betroffenen kommt es zumeist zusätzlich zu kolikartigen Schmerzen. Diese Schmerzen beschränken sich nicht bloß auf den Bauch, sondern können je nach Lage des Harnsteins im Rücken und/oder den Flanken zu spüren sein.

Nierenentzündungen, wie die sogenannte Glomerulonephritis, die interstitielle Nephritis und die Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), führen bei vielen der Betroffenen zu Blut im Urin.

Unter dem Begriff Nierenzyste versteht man einen mit Flüssigkeit gefüllten Hohlraum. Zysten können sich in verschiedenen Organen bilden und gesundes Gewebe verdrängen. Zysten können einzeln oder in Gruppen auftreten. Im Falle der Niere kommt es häufig zur Bildung mehrerer Zysten.

Man spricht dann von einer sogenannten Zystenniere, bei der es sich um eine genetische Erkrankung handelt. Neben dem Auftreten von Schmerzen zählt die Hämaturie zu den häufigsten Symptomen bei Nierenzysten.

Bei einem Niereninfarkt kommt es durch Ablagerung eines Blutgerinnsels zur Verstopfung eine Nierenarterie (Niereninfarkt). Die Betroffenen verspüren plötzlich einsetzende Schmerzen in der Flanke.

Ist durch den Gefäßverschluss ein größerer Teil des Nierengewebes von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten, treten bei den betroffenen Patienten häufig Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auf. Die Erkrankung schreitet binnen kurzer Zeit voran und bereits nach ein paar Tagen lässt sich Blut im Urin nachweisen.

Eine Nierenvenenthrombose gleicht dem Niereninfarkt insofern, als dass auch bei dieser Erkrankung ein Nierengefäß durch ein Blutgerinnsel verstopft wird. In diesem Fall handelt es sich bei dem verstopften Blutgefäß allerdings nicht um eine Arterie, sondern um eine Vene. Akute auftretende Flankenschmerzen und Blut im Urin sind typische Anzeichen für eine Nierenvenenthrombose.

Eine in Deutschland selten vorkommende Erkrankung, die bei Urlaubern jedoch beachtet werden sollte. Die Tropenkrankheit Bilharziose (Schistosomiasis) wird durch eine Infektion mit sogenannten Pärchenegeln herbeigeführt. Es handelt sich dabei um Parasiten, von denen verschiedene Arten existieren, die die Erkrankung auslösen können.

Einige Formen der Pärchenegel zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Eier vor allem in den Venen der Harnblase ablegen. In diesen Fällen spricht man von einer sogenannten Blasen-Bilharziose, die sich durch Blut im Urin bemerkbar machen kann. Im weiteren Verlauf leiden die betroffenen Personen an häufigem Harndrang und Harninkontinenz .

Außerdem kann das Auftreten von Blut im Urin manchmal auf einen bösartigen Tumor innerhalb des Harntraktes zurückzuführen sein. Zu den in diesem Zusammenhang relevanten Tumorarten zählen Blasenkrebs , Harnröhrenkrebs, Harnleiterkrebs oder Nierenkrebs (beispielsweise das Nierenzellkarzinom).

Durch einen Verkehrsunfall, Messerstich, Sturz oder Schlag können die Harnwege, die Blase oder die Nieren verletzt werden. In diesen Fällen mischt sich häufig Blut in den Urin.

In einigen Fällen verursachen sogenannte Divertikel oder Polypen im Bereich der Blase oder der Harnröhre eine Hämaturie. Bei einem Divertikel handelt es sich um Wandaussackungen.

Polypen hingegen sind meist gutartige Schleimhautwucherungen. Darüber hinaus können auch Engstellen am Ausgang der Blase oder in der Harnröhre sowie Nierenschädigungen im Rahmen von einer Hypertonie oder bei Diabetes mellitus zu Blut im Urin führen.

Auch einige parasitäre oder bakterielle Infektionen können die Ursache für das Auftreten von Blut im Urin sein. Dazu zählt beispielsweise die sogenannte Urogenitaltuberkulose - eine Tuberkulose-Erkrankung, die sich im Bereich von Harntrakt und Geschlechtsorganen manifestiert und von Tuberkel-Bakterien ausgelöst wird.

Sollte bei einem männlichen Patienten Blut im Urin nachgewiesen werden, so kann die Ursache möglicherweise im Bereich der Prostata zu finden sein. In diesem Zusammenhang spielen vor allem entzündliche Prozesse im Bereich des Organs (Prostataentzündung; Prostatitis) oder eine gutartige.

Prostatavergrößerung (benigne Hyperplasie) eine entscheidende Rolle. Außerdem können blutende Krampfadern im Bereich der Prostata, sogenannte Prostatavarizen, sowie Prostatakrebs zu Blut im Urin führen.

Unter dem Begriff Lupus erythematodes versteht man eine Autoimmunerkrankung, die verschiedene Organe, darunter auch die Nieren, betreffen kann. In den betroffenen Organen kommt es zur Ausbildung entzündlicher Prozesse, die sich im Falle der Niere, durch Blutablagerungen im Urin bemerkbar machen.

Diese auch als Morbus Wegener bezeichnete Erkrankung geht mit einer chronischen Entzündung der Blutgefäßen einher. Darüber hinaus bilden sich im Zuge der Erkrankung kleine Hautknötchen (sogenannte Granulome) im Bereich der entzündlichen Prozesse. Sind die Gefäße der Nieren von der Erkrankung betroffen, resultieren sichtbare Beimengungen von Blut im Urin (Makrohämaturie).

Auch bestimmte Medikamente können zu Blut im Urin führen. Das gilt vor allem für einige Antibiotika (wie Penicillin), Krebsmedikamente (Zytostatika) und Blutverdünner (wie Acetylsalicylsäure).

Bei rot gefärbtem Urin ist zu beachten, dass es auch andere Gründe für die Färbung geben kann, die nichts mit Blutungen zu tun haben. In einigen Fällen wird einfach der rote Blutfarbstoff (Hämoglobin) verstärkt ausgeschieden.

Der Urin nimmt dann typischerweise eine rot-braune Farbe an. In der Fachsprache nennt man dieses Phänomen: Hämoglobinurie. Vor allem Bluttransfusionen oder besonders starke körperliche Belastung können dazu führen, dass die Hämoglobinausscheidung derart ansteigt, dass es zur Hämoglobinurie kommt. Auch im Rahmen einer Vergiftung oder bei einer allergischen Reaktion ist dies möglich.

Neben dem roten Blutfarbstoff kann auch der rote Farbstoff des Muskelgewebes (Myoglobin) über den Urin ausgeschieden werden. In einem solchen Fall spricht man von der sogenannten Myoglobiurie.

Die Myoglobinurie tritt immer dann auf, wenn Gewebe mit hohem Myoglobingehalt zugrunde gehen. Dies ist beispielsweise bei einem Herzinfarkt der Fall. Herzmuskelzellen verfügen über große Mengen an Myoglobin. Sterben diese im Zuge eines Infarkts ab, so wird bei den betroffenen Patienten wenige Tage später ein rötlich-brauner Urin abgesondert.

Diese beiden Ursachen haben zumindest einen medizinischen Hintergrund. Wenn Nahrungsmittel (beispielsweise rote Beete) und/oder Getränke Blut im Urin vortäuschen, kann keinerlei medizinischer Zusammenhang gefunden werden.

Wann muss man bei Blut im Urin zum Arzt gehen?

Sobald jemand eine rötliche Färbung des Urins bemerkt, sollte zeitnah ein Arzt aufgesucht werden. Für das Auftreten von Blut im Urin kann es verschiedene Gründe geben, bei denen ein möglichst früher Behandlungsbeginn essenziell ist.

Im Allgemeinen gilt: Je früher die Behandlung eingeleitet wird, desto besser ist die Prognose einer Erkrankung. Wird das Blut aufgrund eines entzündlichen Geschehens über den Urin abgesondert, geht das in den meisten Fällen mit dem Auftreten starker Schmerzen einher. Das muss jedoch nicht zwangsläufig der Fall sein.

Das Blut im Urin alleine ist Anlass gegenug,nug um einen Facharzt aufzusuchen. Bei dunkelrot gefärbten Urin ist dies besonders wichtig, denn die Färbung deutet auf altes Blut hin, was wiederum bedeutet, dass die Blutungsquellen weiter oben im Harntrakt, beispielsweise auf Höhe der Nieren, liegen muss.

Diagnose bei Blut im Urin

Untersuchungen im Überblick

Die Diagnostik bei Blut im Urin gliedert sich in der Regel in verschiedene Schritte:

Zu Beginn findet in der Regel ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch (Anamnese) statt. Im Zuge dieses Gesprächs müssen die beim betroffenen Patienten vorliegenden Beschwerden so genau wie möglich besprochen werden.

Besonders wichtig ist es dabei, zu eruieren, welche Symptome mit dem Blut im Urin in Zusammenhang stehen und auf welche Ursache die Zusammenschau der Beschwerden hindeutet.

Darüber hinaus spielen die eigene Krankengeschichte und die Familienanamnese des Betroffenen im Zuge des Arzt-Patienten-Gesprächs eine entscheidende Rolle.

Wichtige Fragen beim Arzt-Patienten-Gespräch:

  • Seit wann bemerken Sie Blut im Urin?
  • Kam das früher schon einmal vor?
  • Lieben weitere Beschwerden vor (beispielsweise Flankenschmerzen oder häufiger Harndrang)?
  • Haben oder hatten Sie in den letzten Tagen eine erhöhte Körpertemperatur oder Fieber?
  • Nehmen Sie Medikamente ein? Wenn ja, welche? Liegen irgendwelche Grunderkrankungen vor? (beispielsweise Lupus erythematodes usw.)
  • Hatten Sie kürzlich einen Unfall oder haben sie sich auf andere Weise verletzt?

Die bei der Beantwortung dieser Fragen gewonnenen Informationen können dem Arzt helfen, eine mögliche Verdachtsdiagnose zu stellen.

Im Anschluss an das Arzt-Patienten-Gespräch findet eine umfangreiche körperliche Untersuchung statt. Im Zuge dieser Untersuchung wird der Körper des Patienten auf Auffälligkeiten hin inspiziert. Auch das Abtasten und Beklopfen von Bauch und Flanken ist Teil der körperlichen Untersuchung.

Sollten dabei beispielsweise Schmerzen in den Flanken hervorgerufen werden, so ist davon auszugehen, dass der betroffene Patient an einer Nierenerkrankung leidet. Darüber hinaus sollten bei jeder körperlichen Untersuchung Puls und Blutdruck gemessen werden.

Erscheint ein Patient wegen Blut im Urin in der Praxis, so sollte ein Urin-Schnelltest durchgeführt werden. Bei diesem Test wird geprüft, ob tatsächlich rote Blutkörperchen im Urin nachweisbar sind.

Die Urinprobe kann dann in einem Labor genauer untersucht werden. Auf diesem Weg können Hinweise auf das Vorliegen einer Harnwegs- oder Nierenerkrankung oder einer Infektion als Ursache für das Blut im Urin geliefert werden.

Neben den bisher genannten Untersuchungsmethoden können auch verschiedene bildgebende Verfahren dazu beitragen, den Grund für das Vorkommen von Blut im Urin zu ermitteln. Vor allem die Ultraschalluntersuchung ist schnell und einfach durchführbar.

Sollte die Ursache auf Ebene des Nierenbeckens oder der Harnleiter liegen, so kann dies mithilfe einer Röntgenaufnahme nachgewiesen werden. Im Falle von Tumoren sollte eine sogenannte Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT ) durchgeführt werden.

Darüber hinaus gilt die Blasenspiegelung (Urethrozystoskopie) in der Diagnostik bei Blut im Urin als besonders erforderliche Untersuchungsmethode. Sollte der Verdacht bestehen, dass das Blut im Urin von einer Tumorerkrankung herrührt, so wird in der Regel eine Gewebeprobe entnommen (Biopsie) und in einem Labor näher untersucht.

Bis zum Beweis des Gegenteils, muss beim Blut im Urin von einer bösartigen Erkrankung ausgegangen werden.

Behandlung bei Blut im Urin

Die Wahl der am besten geeigneten Behandlungsmethode beim Nachweis von Blut im Urin, hängt maßgeblich von der zugrunde liegenden Ursache ab:

  • Wird das Vorkommen von Blut im Urin durch einen bakteriellen Infekt der ableitenden Harnwege verursacht, so werden dem betroffenen Patienten Antibiotika verabreicht. Bei einer einfachen Entzündung, sprich, wenn Frauen betroffen sind und die entzündlichen Prozesse nicht rezidivierend auftreten, sind Fosfomycin-Trometamol, Nitrofurantoin und Pivmecillinam die Mittel der ersten Wahl. Leidet ein Mann unter einer Harnwegentzündung so wird er in der Regel mit sogenannten Fluorchinolone therapiert.
  • Im Falle des Vorliegens einer Glomerulonephritis werden Medikamente, die dazu in der Lage sind, das Immunsystem zu unterdrücken, eingesetzt. In der Behandlung der Nierenkörperchenentzündung werden Glukokortikoide oder Ciclosporin bevorzugt. Vor allem bei Patienten, die an Lupus erythematodes leiden, kann auf diese Weise das Blut im Urin gestoppt werden.
  • Können im Zuge der Diagnostik Harnsteine als Ursache für das Blut im Urin nachgewiesen werden, lassen sich diese in einigen Fällen medikamentös auflösen. Sollte dies nicht möglich sein, so können die Steine im Rahmen eines operativen Eingriffs entfernt werden. Besonders große Harnsteine können bei den betroffenen Patienten mittels Laser oder Stoßwellen zerkleinert werden. Im Anschluss daran können sie einfach über den Urin ausgeschwemmt werden.
  • Bei einer Blasen-Bilharziose, die durch Saugwürmer verursacht wird, müssen die Erkrankten Antiwurmmittel (sogenannte Anthelmintika) einnehmen.
  • Divertikel und Polypen, die im Bereich von Blase oder Harnröhre gefunden werden, können hingegen nicht medikamentös beseitigt werden. Derartige Veränderungen müssen in einer Operation entfernt werden. Gleiches gilt für operable Tumore. Je nach Erkrankungsstadium kommen bei Tumoren zudem die Chemo- oder Strahlentherapie in Betracht.
  • Da die Einnahme verschiedener Arzneimittel der Grund für das Auftreten von Blut im Urin sind, gilt es diese unbedingt abzusetzen. Im Anschluss kann der Arzt eine Alternative verschreiben, die nicht auf die Nieren geht.

Zusammenfassung

Blut im Urin kann überall im Harntrakt auftreten - in der Blase, in den Nieren oder in der Harnröhre. Häufig entsteht Blut im Urin als Folge einer Infektion oder als Symptom einer Tumorerkrankung.

Blut im Urin muss ärztlich abgeklärt werden, weil es ein Anzeichen für Krebs sein kann.

Quellen
  • Goerke, K. 2012. Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe. 8 ed.: Urban & Fischer.
  • Hautmann, R. 2010. Urologie. 4 ed.: Springer.
  • Kaufmann, M. 2013. Die Gynäkologie. 3 ed.: Springer.
  • Riedl, B. 2017. Basiswissen Allgemeinmedizin 1ed.: Springer.

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