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Burnout

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Geschrieben von
Jessica Papic (Ärztin)

Burnout kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie "ausgebrannt sein". Gemeint ist damit ein Zustand der totalen Erschöpfung. Durch diese starke Erschöpfung kommt es zu Problemen bei der Lebensbewältigung. Die Erschöpfung ist dabei so stark ausgeprägt, dass die Betroffenen in aller Regel nicht mehr arbeitsfähig sind.

Was sind die Ursachen und Risikofaktoren eines Burnouts?

Zu den wichtigsten Risikofaktoren dafür, an einem Burnout zu erkranken, gehören eine andauernde Überbelastung und dauerhaft anhaltender Stress. Das muss nicht zwangsläufig am Arbeitsplatz der Fall sein.

Burnout kann auch durch dauerhafte private Überforderung entstehen. Die Gründe für die Entstehung eines Burnouts können sehr vielfältig sein. Es wird noch immer daran gearbeitet, die genauen Prozesse und Faktoren des Burnouts besser zu verstehen und erklären zu können.

Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an einem Burnout zu erkranken, sind:

  • Persönlichkeitszüge/innere Faktoren: Die Betroffenen empfinden häufig Arbeit als einzigen Sinn im Leben. Dabei wird die Arbeit zum Ersatz des sozialen Lebens. Auf der Arbeit erhalten die Betroffenen auch immer ein sehr positives Feedback. Sie zeichnen sich durch hohen Ehrgeiz, Perfektionismus, Einsatz und Engagement aus. Dieses auch trotz andauernder Überlastung. Aber das starke Bedürfnis nach Anerkennung führt dazu, dass eigene Bedürfnisse dauerhaft unterdrückt oder zurückgesteckt werden. Trotz eines vermeintlich zunehmendem Erfolg können Betroffene häufig Aufgaben auch nicht abgeben. Zu sehr und zu stark ist das Bedürfnis, selber unersetzlich zu sein.
  • Äußere Faktoren: Sind die Faktoren, die auf den Patienten von außen einwirken. Dieses ist beim Burnout häufig der Arbeitsplatz. Ein "gefährlicher Arbeitsort" beinhaltet eine hohe Arbeitsanforderung mit andauerndem Zeitdruck. Die Ursache ist häufig Führungs- und Kooperationsprobleme innerhalb des Arbeitsplatzes. Es gibt häufig einen großen Druck von Vorgesetzten bei nur reduzierten mangelnden Ressourcen an Personal und Finanzmitteln. Administrative Zwänge mit wenig Spielraum für Selbstverwirklichung und wenig Mitsprachenrecht. Unterstützend ist ein schlechtes Arbeitsklima, das Mobbing beinhaltet.

Wie kann man einem Burnout vorbeugen?

Man unterscheidet Verhältnis- und Verhaltensprävention:

  • Verhältnisprävention liegt im Aufgabenbereich des Arbeitsschutzes. Dieser verpflichtet den Arbeitgeber, durch verschiedene Maßnahmen dauerhafte Fehlbelastungen der Mitarbeiter an einem bestimmten Arbeitsplatz zu verhindern. Insbesondere Supervisionen als regelmäßige Feedbackgespräche, bei denen beide Seiten, Arbeitgeber und -nehmer, sich offen Feedback geben können, sollen dazu beitragen, das Gefühl von Mitspracherecht und Anerkennung zu stärken. Außerdem sind Arbeitgeber dazu angehalten, genügend Zeit für Freizeitaktivitäten im Rahmen der Burnout-Prävention einzuräumen.
  • Verhaltensprävention umfasst individuelle Schutzmaßnahmen. Diese können vom Arbeitgeber dahingehend unterstützt werden, mehr Möglichkeiten zum Selbstmanagement (wie zum Beispiel ein flexibles Arbeitszeitmodell) anzubieten.

Was sind die Symptome eines Burnouts?

Die wichtigsten Symptome des Burnouts sind Erschöpfung und verringerte Leistungsfähigkeit.

Die Erschöpfung kann die Folge psychischer, aber auch physischer Überanstrengung sein. Betroffene fühlen sich häufig müde und kraftlos. Typisch ist auch die leichtere Reizbarkeit und eine Antriebsschwäche (z.B. morgens kaum noch aus dem Bett kommen). 

Oft wird auch beobachtet, dass Betroffene eine gewisse Distanz zu Ihrer Arbeit aufbauen und Problemen mit Zynismus begegnen. Die Arbeit wird zunehmend unpersönlicher. Es finden keine Bemühungen mehr statt, die Arbeitssituation zu verbessern.

Durch die Entfremdung zur Arbeit verliert die Arbeit selbst immer mehr an Sinn. Betroffene fühlen sich machtlos in ihren Aufgaben etwas bewirken oder ändern zu können und haben ein starkes Gefühl des Misslingens. Die eigene Leistung scheint den Anforderungen trotz ständiger Überlastung nicht gerecht zu werden. Das empfinden Patienten meist als eigenen Misserfolg.

Phasen des Burnouts

Der Krankheitsverlauf bei einem Patienten mit Burnout gliedert sich in verschiedene Phasen.

Meistens steht ganz am Anfang ein Drang, sich selbst und anderen Personen etwas beweisen zu wollen. Die Patienten sind dabei sehr ehrgeizig und haben ein extremes Leistungsstreben, um besonders hohe Erwartungen erfüllen zu können.

Um diesen Erwartungen gerecht werden zu können, kommt es in der Regel Überarbeitung mit Vernachlässigung persönlicher Bedürfnisse und sozialer Kontakte.

Dabei kommt es natürlich zu sozialen Problemen. Betroffene Überspielen oder Übergehen innere Probleme und Konflikte. Dieses führt zu einer sehr starken Diskrepanz. Es entsteht ein Zweifel am eigenen Wertesystem sowie an ehemals wichtigen Dingen wie Hobbys und Freunden.

Anstelle, dass einem die Augen aufgehen und man sich selber reevaluiert, kommt es zur Verleugnung entstehender Probleme und Absinken der Toleranzgrenze. Es folgt ein Rückzug und dabei ist auch eine Meidung sozialer Kontakte bis auf ein Minimum verbunden.

Mit zunehmendem Verlauf kommt es zu offensichtlichen Verhaltensänderungen, fortschreitendes Gefühl der Wertlosigkeit und zunehmender Ängstlichkeit. Es folgt eine Depersonalisierung durch Kontaktverlust zu sich selbst und zu anderen Personen; das Leben verläuft zunehmend funktional und mechanistisch.

Dabei entsteht eine innere Leere und verzweifelte Versuche, diese Gefühle durch Überreaktionen zu überspielen, wie beispielsweise durch Sexualität, Essgewohnheiten und Drogen.

In der Folge entsteht eine Depression mit Symptomen wie Gleichgültigkeit, Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung und Perspektivlosigkeit. Am Ende kommt es leider häufig zu Gedanken an einen Suizid als Ausweg aus dieser Situation, verbunden mit akuter Gefahr eines mentalen und physischen Zusammenbruchs.

Wie wird der Burnout diagnostiziert?

In den meisten Fällen bemerken die Betroffenen die typischen körperlichen Beschwerden. Aus diesem Grund suchen sie einen Arzt auf, um die vorliegenden Schlafstörungen , Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme abklären zu lassen.

Da sich in diesen Fällen jedoch keine körperlichen Ursachen finden lassen, sollte auch die Psyche untersucht werden. Ärzte sollten in dieser Situation sehr behutsam sein, denn für die meisten Patienten ist es schwer, eine psychische Ursache für ihre Beschwerden zu akzeptieren.

Zur weiteren Abklärung überweist der Arzt den Betroffenen zu einem Facharzt für Psychiatrie oder einem Psychotherapeuten. In erster Linie wird dort abgeklärt, ob eine Depression oder ein Burnout die Ursache für die Beschwerden des Patienten sind.

Die eigentliche Diagnostik verläuft dann über ein Arzt-Patienten-Gespräch. Im Zuge dieses Gesprächs ist es wichtig, die vorliegenden Symptome so genau wie möglich zu besprechen.

Darüber hinaus spielen auch möglicherweise bestehende Begleitsymptome eine entscheidende Rolle. Die Aufgabe des Facharztes oder des Therapeuten ist es dann, zu eruieren, ob die bei dem Patienten vorliegenden Beschwerden zu dem Krankheitsbild des Burnout passen oder ob die Zusammenschau der Symptome eher auf eine andere Erkrankung hindeutet.

Hinweis

Neben dem Burnout sollte eine Depression unbedingt ausgeschlossen werden. Dabei helfen auch Fragen bezüglich des Berufs- und Privatlebens und der Partnerschaft.

Außerdem kann im Rahmen der Diagnostik bei Verdacht auf das Vorliegen eines Burnouts ein spezieller Test durchgeführt werden. Im Zuge dieses Tests wird zum Beispiel erfragt, wie häufig sich der Patient müde oder abgeschlagen fühlt. Dabei spielen sowohl die körperliche als auch die emotionale Ebene eine wichtige Rolle.

Außerdem werden wichtige Aspekte des Berufslebens abgefragt. Dazu gehört zum Beispiel die Frage, ob die berufliche Tätigkeit als emotional ermüdend wahrgenommen wird und ob die Betroffenen gerne oder mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gehen.

Anhand der in den dabei verwendeten Fragebögen gewonnenen Erkenntnisse, kann in der Regel eine Diagnose getroffen werden.

Therapie bei Burnout

Die Therapie besteht insbesondere in der Reduktion von Stress. Dabei können verschiedene Therapieformen wie z.B. Ergo- und Psychotherapie hilfreich sein. Aber auch ein Jobwechsel oder eine Kur können mögliche Linderung verschaffen.

Entspannungsübungen und regelmäßiger Ausdauersport (auch schon ausgedehnte Spaziergänge im Grünen) und das Ausüben von Hobbys haben nachweislich positive Effekte, ebenso wie eine ausgewogene, gesunde Ernährung, Reduktion von Nikotin und Alkoholkonsum.

Ausreichend erholsamer Schlaf in einer ruhigen, kühlen, dunklen Umgebung ist ebenfalls förderlich. Insgesamt kann man sagen, dass eine Verbesserung der Work-Life-Balance förderlich ist für das Abklingen eines Burnouts.

Wie ist die Prognose eines Burnouts?

Achtung

Burnout stellt einen wichtigen Risikofaktor für eine Depressionserkrankung dar. Beide Krankheitsbilder haben vielfältige Auswirkungen auf Betroffene und deren Umwelt und enden im schlimmsten Fall im Suizid.

Daher sollte diese Erkrankung, auch wenn sie gesellschaftlich stellenweise noch nicht vollständig angenommen wird, dringend behandelt werden.

Es gibt außerdem Selbsthilfegruppen, in denen man sich mit anderen Betroffenen austauschen und gegenseitig von Erfahrungen profitieren kann.

Wie lang und wie stark das Burnout verläuft, ist sehr individuell und nicht voraussagbar.

Alternativmedizinische Behandlungsmöglichkeiten und Haushaltsmittel bei einer Burnout

Es gibt verschiedene Kräuter, die entspannungsfördernd wirken und so z.B. den Schlaf verbessern können. Dazu gehören Baldrian, Lavendel, Melisse und Johanniskraut.

Hinweis

Am Besten lassen Sie sich aber durch einen Arzt beraten, da viele dieser Entspannungs-Hilfen trotz ihrer natürlichen Herkunft starke Nebenwirkungen haben können.

Die Kräuter können aber statt als Tablette auch in Form von Duftölen, Badezusätze oder Kerzen zur Linderung der Beschwerden beitragen.

In der fernöstlichen Medizin gibt es darüber hinaus viele verschiedene Ansätze, die das Ziel verfolgen, Körper und Geist in Einklang zu bringen und zu einem entspannten Zustand zu finden.

Neben diesen Methoden können auch Dinge, die für viele Menschen alltäglich sind, dabei helfen den Burnout zu therapieren. In vielen Fällen sorgen regelmäßige Spaziergänge und/oder Sport dafür, dass die Psyche entspannt. Auch neue Hobbys können dabei helfen, den Burnout zu lösen.

Empfehlungen zur Nachsorge bei einer Burnout

Die betroffenen Patienten lernen schon im Zuge der Therapie, wie sie zukünftig mit ihrer Erkrankung besser umgehen können. Fest steht jedoch, dass eine psychische Erkrankung wie Burnout oder Depression immer wieder kommen kann.

Die Betroffenen sollten aus diesem Grund lernen, sich Entspannungszeiten einzuplanen. Auch regelmäßige Bewegung, Sport und neue Hobbys können dabei helfen, die psychische Verfassung auch nach der eigentlichen Behandlung zu stabilisieren.

Außerdem ist es in vielen Fällen besonders hilfreich, wenn zumindest in größeren Intervallen ein Facharzt für Psychiatrie oder ein Psychotherapeut aufgesucht wird.

Zusammenfassung

Burnout ist ein vielfältiges Erkrankungsbild, in dessen Bereich noch viel geforscht wird. Die richtige Behandlungsstrategie ist sehr individuell und oft ein Zusammenspiel aus Psychotherapie, Entspannungstechniken, Verhaltensänderung im Alltag und Maßnahmen von Arbeitgeberseite.

Wie schnell und wie nachhaltig man sich von einem erlebten Burnout erholen kann, ist ebenso schlecht vorhersagbar. Wichtig ist nochmals zu betonen, dass es sich hier um eine ernstzunehmende Erkrankung mit sehr schweren Folgen handeln kann, weshalb man sich mit dieser Erkrankung oder bei der Vermutung an einem Burnout zu leiden auf alle Fälle zeitnah Hilfe suchen sollte.

Häufig gestellte Patientenfragen, beantwortet

Regelmäßige Entspannungs-Übungen, Zufriedenheit am Arbeitsplatz mit dem Gefühl Sinnhaftigkeit und Machbarkeit der Aufgaben und kollegialem Umfeld, sowie eine ausgeglichene Work-Life-Balande sind wichtige Stellschrauben um sich vor einem Burnout zu schützen.

Ja.

Regelmäßige Entspannungs-Übungen, Zufriedenheit am Arbeitsplatz mit dem Gefühl Sinnhaftigkeit und Machbarkeit der Aufgaben und kollegialem Umfeld, sowie eine ausgeglichene Work-Life-Balande sind wichtige Stellschrauben um sich vor einem Burnout zu schützen.

Bitte suchen Sie in diesem Fall dringend Ihren Hausarzt oder eine Notaufnahme aus, insbsondere bei Selbstmord-Gedanken. Sie können bei Notfällen auch jederzeit Hilfe über die Telefonnummer des Rettungsdienstes erhalten (112).

Das ist sehr individuell und nicht vorher zu sagen.

Ja.

Eine begleitende ärztliche Betreuung ist sinnvoll.

Das ist sehr individuell und nicht vorher zu sagen.

Burnout führt zu einer mindestens vorrübergehenden Arbeitsunfähigkeit.

Wenn man ein Burnout nicht behandeln lässt, kann es zur Verschlimmerung der Symptome kommen. Der Heilungs-Prozess kann sich wesentlich verzögern oder sogar ganz aus bleiben. Im schlimmsten Fall gipfelt die Erkrankung im Selbstmord.

Die wichtigsten Symptome des Burnouts sind Erschöpfung und verringerte Leistungsfähigkeit. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen.

Im schlimmsten Fall gipfelt die Erkrankung im Selbstmord. Die heutigen Behandlungsansätze sind aber vielversprechend. Eine Burnout-Erkrankung sollte daher unbedingt behandelt werden.

Die wichtigsten Symptome des Burnouts sind Erschöpfung und verringerte Leistungsfähigkeit.

Burnout Karteikarte

Erkrankung zusammengefasst

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Burnout

Epidemiologie

  • rund 4.2 Prozent der erwachsen Bevölkerung betroffen
  • Frauen (5.2%) > Männer (3.3%)

Risikofaktoren

  • ungünstiges Arbeitsumfeld
  • fehlende Wertschätzung
  • zuviel Verantwortung
  • fehlende Unterstützung
  • Probleme mit Kollegen
  • vorheriger Burnout
  • psychische Erkrankungen (z.B. Depression)

Ursachen

  • ungünstiges Arbeitsumfeld
  • fehlende Wertschätzung
  • zuviel Verantwortung
  • fehlende Unterstützung
  • Probleme mit Kollegen

Symptome

  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Gefühl nicht wertgeschätzt zu werden
  • Depressionen

Komplikationen

  • Zustand tiefer Verzweiflung
  • Suizidalität
  • Depression

Diagnose

  • Anamnese
    • Haben sie das Gefühl nicht zur Ruhe kommen zu können?
    • Haben sie das Gefühl, dass viele Aufgaben nur von ihnen erledigt werden können?
    • Haben Sie in letzter Zeit mehr gearbeitet als sonst?
    • Schlafen sie gut?
    • Sind sie am Tage oft müde?
    • Fühlen sie sich im Beruf wertgeschätzt?
    • Fühlen sie sich ausgenutzt/ausgebeutet?
  • Laboruntersuchung
    • Blutuntersuchung: Ausschluss SD-Erkrankung

Therapie

  • Psychotherapie
  • Medikamente

Präventionsmaßnahmen

  • Stressmanagement
  • Achten der eigenen Bedürfnisse
  • Anspruchsdenken senken
  • gesunder Lebenswandel
  • regelmäßige Bewegung

Prognose

  • gute Prognose bei frühzeitiger Behandlung

Begriffe

Depression

Die Depression beschreibt eine meist phasenweise verlaufende, psychische Störung, die durch gedrückte Stimmung, Interessensverlust, und Verminderung von Antrieb und Aktivität definiert ist.
Schlafstörungen werden als selbst empfundene oder von anderen beobachtbare Beeinträchtigungen des normalen Schlafes hinsichtlich der Schlaftiefe und/oder der Schlafdauer mit daraus resultierenden Einschränkungen im Wachzustand (z.B. Leistungsminderung), definiert.

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