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Gesundheit von A-Z

Hydrochlorothiazid

Kurzgesagt

Hydrochlorothiazid wird hauptsächlich zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Vor allem in Kombination mit anderen herzwirksamen Präparaten, ist es trotz einiger Nebenwirkungen, ein sehr beliebtes Diuretikum.

Bei der Einnahme sollten regelmäßig die Elektrolytspiegel überwacht werden. Kalium Substitutionen sind empfohlen. Die Kombination mit herzwirksamen Digitalis Medikamenten sollte unterlassen werden.

Trotz seiner zahlreichen Risiken (Elektrolytmangel, Blutzuckerspiegelerhöhungen, Erhöhung der Harnsäurespiegel, usw.) überwiegt der Nutzen von Hydrochlorothiazid klar. Gravierende Nebenwirkungen sind in geringer Dosis nicht zu befürchten.

Der Wirkstoff Hydrochlorothiazid zählt seit schon geraumer Zeit zu einem der wichtigsten harntreibenden Mittel zur Behandlung von Bluthochdruck und chronischer Herzschwäche. Die Marktzulassung erfolgte schon 1957 und wurde ursprünglich zur Ausschwemmung von Ödemen entwickelt.

Es wurde jedoch schon früh erkannt, dass sich Hydrochlorothiazid ebenfalls zur Therapie bestimmter Herz-Kreislauf-Erkrankungen eignet. Man zählt Hydrochlorothiazid zu den Thiazid-Diuretikern.

Diese Klassifizierung erfolgt aufgrund der chemischen Struktur dieser Arzneimittel und den damit verbundenen spezifischen Wirkmechanismus. Sie hemmen Transporter in einer bestimmten Struktur der Niere und führen dadurch zu einer vermehrten Ausscheidung von Elektrolyten und Wasser.

Wirkungsmechanismus von Hydrochlorothiazid

Der Wirkort von Hydrochlorothiazid befindet sich in der Niere. Die Niere besitzt einige wichtige Funktionen in unserem Körper. Darunter fallen beispielsweise die Ausscheidung von Giftstoffen, die Hormonproduktion als auch die Regulation des Elektrolyt- und Wasserhaushaltes. Hydrochlorothiazid beeinflusst durch eine Blockade von Ionentransportern den Elektrolyt- und Wasserhaushalt und dadurch auch den Blutdruck.

Bei der Einnahme von Hydrochlorothiazid kommt es zur Aufnahme im Magen Darm-Trakt und nach 1-2 Stunden zum Einsetzen der Wirkung. Die Wirkdauer beläuft sich auf 6 bis 12 Stunden. Danach kommt Hydrochlorothiazid über den Blutkreislauf und nach glomerulärer Filtration an seinen Hauptwirkort, den proximalen Tubulus.

Die glomulären Filtration findet in den Nierenkörperchen statt. Hier wird das Blutplasma filtriert, also alle Bestandteile des Blutes, bis auf Blutzellen und größeren Molekülen.

Durch diesen Prozess erhält man den Primärharn. Danach wird dieser Primärharn im Tubulussystem (Nierenröhrchen) und dem Sammelrohr nochmals genauer filtriert. Dabei kommt es zur Rückresorption von nahezu 99 % des Primärharns. Bei dieser Rückresorption werden viele Elektrolyte im Tubulussystem rückresorbiert. Der restliche, übergebliebene Endharn wird ausgeschieden.

Hydrochlorothiazid wirkt hier im sogenannten proximalen Tubulus, dem vorderen Teil der Nierenkanälchen. Es kommt zu einer Hemmung des Na+/Cl-Transporter.

Dadurch kommt es zu einer Zunahme der NaCl Konzentration. Das führt dazu, dass das Konzentrationsgleichgewicht gestört ist. Es kommt nun zu einer vermehrten Verdünnung des konzentrierten Harns durch Einstrom von Wasser. Vorübergehend kommt es nun zu einer vermehrten Ausscheidung von Harn.

Es kommt ebenfalls zu einer vermehrten Ausscheidung von Kalium, Magnesium und Phosphat. Calcium hingegen wird vermehrt rückresorbiert. Das Ungleichgewicht in dem Elektrolythaushalt sorgt nämlich für eine Störung bestimmter Na+/Ca2+ Transporter und dadurch zu einer Senkung der Ausscheidung von Calcium.

Durch die vermehrte Bildung von Harn und einer verminderten Rückresorption kommt es zu einem erhöhten Plasmavolumen im Tubulus. Die Folge ist eine vermehrte Blasenentleerung. Das vermehrte urinieren und damit verbundene vermehrte Ausscheiden von Plasmavolumen führt ebenfalls zu einer Beeinflussung des Blutdrucks. Darauf wird im folgenden Kapitel eingegangen.

Indikation: Wann und in welcher Dosis wird Hydrochlorothiazid eingesetzt?

Arterielle Hypertonie

Die Behandlung von Bluthochdruck kann mit Hydrochlorothiazid erfolgen. Meist wird dieses Diuretikum als Einzeltherapie angewandt. Patienten mit leicht erhöhtem Blutdruck werden großteils damit therapiert. Die Wirkung ist gut belegt und meist sehr effektiv.

Sie beruht auf einer Verminderung des Plasmavolumens aufgrund von vermehrter Ausscheidung. Bei längerer Einnahme kommt es zu einer Entspannung der Gefäßmuskulatur und dadurch zu einer Verminderung des Blutdrucks. Der Wirkmechanismus beruht auf Stimulierung von Kalium Ionenkanälen durch den Einfluss auf den Calciumhaushalt.

Die Wirkung von Hydrochlorothiazid stellt sich meist erst 1 bis 2 Wochen nach Therapiebeginn ein. Auch beim Absetzen des Medikaments bleibt die Wirkung noch etwas bestehen. Zurückgeführt wird das auf die Senkung der Natriumresorption und dadurch kommt es ebenfalls zu einer Senkung der Erregbarkeit der Gefäßmuskulatur.

In seltenen Fällen kann jedoch erst nach 3 bis 4 Wochen eine Blutdruckminderung festgestellt werden. Man sollte deshalb mit der Beurteilung der Therapie geduldig sein. Manchmal ist auch eine Kombinationstherapie mit anderen Bluthochdruckmitteln nötig.



Hinweis

Dosierungsempfehlung laut: Michael Freissmuth, Stefan Offermanns, Stefan Böhm (2012): „Pharmakologie und Toxikologie“, 2.Auflage, Berlin, Springer Verlag

12,5-25 mg (Tagesdosis)

Arterielle Hypertonie

Die Behandlung von Bluthochdruck kann mit Hydrochlorothiazid erfolgen. Meist wird dieses Diuretikum als Einzeltherapie angewandt. Patienten mit leicht erhöhtem Blutdruck werden großteils damit therapiert. Die Wirkung ist gut belegt und meist sehr effektiv.

Sie beruht auf einer Verminderung des Plasmavolumens aufgrund von vermehrter Ausscheidung. Bei längerer Einnahme kommt es zu einer Entspannung der Gefäßmuskulatur und dadurch zu einer Verminderung des Blutdrucks.

Der Wirkmechanismus beruht auf Stimulierung von Kalium Ionenkanälen durch den Einfluss auf den Calciumhaushalt. Die Wirkung von Hydrochlorothiazid stellt sich meist erst 1 bis 2 Wochen nach Therapiebeginn ein. Auch beim Absetzen des Medikaments bleibt die Wirkung noch etwas bestehen.

Zurückgeführt wird das auf die Senkung der Natriumresorption und dadurch kommt es ebenfalls zu einer Senkung der Erregbarkeit der Gefäßmuskulatur. In seltenen Fällen kann jedoch erst nach 3 bis 4 Wochen eine Blutdruckminderung festgestellt werden. Man sollte deshalb mit der Beurteilung der Therapie geduldig sein. Manchmal ist auch eine Kombinationstherapie mit anderen Bluthochdruckmitteln nötig.



Hinweis

Dosierungsempfehlung laut: Michael Freissmuth, Stefan Offermanns, Stefan Böhm (2012): „Pharmakologie und Toxikologie“, 2.Auflage, Berlin, Springer Verlag

12,5-25 mg (Tagesdosis)

Herzinsuffizienz

Hydrochlorothiazid wird ebenfalls zur Behandlung von Herzinsuffizienz verwendet, vor allem bei gleichzeitigem Vorhandensein von Ödemen. Bei diesen Ödemen handelt es sich meist um Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen.

Durch die vermehrte Ausscheidung von Wasser kommt es zu einer Ausschwemmung der Flüssigkeitsansammlungen. Durch die Verabreichung dieses Diuretikums kann es ebenfalls zu einer Entlastung des Herzmuskels durch die Senkung der Vorlast am Herzen kommen.

Unter der Vorlast versteht man die Kraft, die bei der Dehnung der Muskelfasern des Herzens frei wird. Bei der Herzinsuffizienz kommt es zu einer Verringerung der Fähigkeit, Blut in den Kreislauf zu pumpen.

Die Folge ist eine schlechtere Versorgung des Körpers mit Sauerstoff, aber auch Nährstoffen. Zudem kommt es durch die schlechtere Schlagkraft zu Wasseransammlungen in verschiedenen Körperregionen kommen.

Vor allem Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen sind bei einer Herzinsuffizienz typisch. Bei der Verabreichung von Hydrochlorothiazid wird der Blutdruck gesenkt und somit auch die Vorlast verringert und der Herzmuskel nicht zu sehr beansprucht.

Hinweis

Dosierungsempfehlung laut: Michael Freissmuth, Stefan Offermanns, Stefan Böhm (2012): „Pharmakologie und Toxikologie“, 2.Auflage, Berlin, Springer Verlag

25mg (maximale Tagesdosis)

Renalen Diabetes insipidus

Bei renalen Diabetes insipidus kommt es zu einer verminderten Konzentration des Harns. Ursache dafür ist ein vermindertes Ansprechen auf Hormone, die den Wasserhaushalt regulieren. Vermehrter Harndrang und ständiger Durst treten auf. Durch die Einnahme von Hydrochlorothiazid kann die Symptomatik gebessert werden.

Hinweis

Dosierungsempfehlung laut: Michael Freissmuth, Stefan Offermanns, Stefan Böhm (2012): „Pharmakologie und Toxikologie“, 2.Auflage, Berlin, Springer Verlag

Beginn der Therapie: 100mg (Tagesdosis)

Im Verlauf Reduktion auf 25mg (Tagesdosis)

Ödeme

Ausschwemmung von Ödemen aller Art kann mit Hydrochlorothiazid erreicht werden.

Nebenwirkungen

Normalerweise ist Hydrochlorothiazid sehr gut verträglich. Wie bei vielen anderen Medikamenten muss die Dosierung richtig erfolgen, um unerwünschte Effekte zu vermeiden. Durch das Wirkungsprofil ergibt sich auch die logische Folge der Nebenwirkungen. Es kann zu Störungen im Elektrolyt- und Wasserhaushalt kommen. Natrium- und Kalium-Mangelerscheinungen können auftreten.

Die Gefahr eines Kaliummangels steigt mit dem Alter der Patienten. Es ist hier darauf zu achten, dass ein Kaliummangel bei Personen mit Herzerkrankungen nicht auftritt. Hier kann es nämlich zu Herzrhythmusstörungen kommen, die lebensbedrohlich sein können. Es wurde von einer erhöhten Sterblichkeitsrate aufgrund von plötzlichem Herztod unter der Therapie von Hydrochlorothiazid berichtet.

Achtung

Um Risiken zu minimieren, sollte bei Beginn der Therapie jede Woche die Kaliumkonzentration im Blut bestimmt werden.

Die Substitution von Kalium kann erwogen werden, um einem Mangel vorzubeugen. Höhere Dosismenge führen ebenfalls zu einer Erhöhung des Harnsäurespiegels. Normalerweise bleiben solche leichten Steigerungen der Kaliumspiegel ohne Konsequenz.

Bei Personen, die an Gicht leiden, kann es aber zu vermehrten Gichtanfällen führen. Zudem kann es zu einer verminderten Sekretion von Insulin kommen und damit einen erhöhten Blutzuckerspiegel begünstigen. Diabetikern wird bei der Einnahme von Hydrochlorothiazid geraten, ihre Blutzuckerwerte noch sorgfältiger zu kontrollieren.

Des Weiteren ist Magnesiummangel durch vermehrten Elektrolytverlust möglich. Der diuretische Effekt kann jedoch durch einige Gegenregulierungen stark abnehmen, da bestimmte Hormone (Renin, Aldosteron, Vasopressin) vermehrt ausgeschüttet werden.

Bei langzeitiger Einnahme kann auch der Fettstoffwechsel negativ beeinflusst werden. Zu den sehr selten auftretenden Nebenwirkungen zählen auch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse , sowie Anämie (Blutarmut).

Wechselwirkungen

Bei den Wechselwirkungen ist zu beachten, dass es bei einer gleichzeitigen Verabreichung von blutdrucksenkenden Mitteln es zu einer genauen Überwachung des Blutdrucks kommen sollte. Eine Dosisanpassung kann bedacht werden. Generell sollte bei Einnahme von Medikamenten, die die Herzleistung beeinflussen, ein strenges Monitoring zur Dosisfindung erfolgen.

Das vermehrte Auftreten von Kaliummangel kommt vor allem bei zeitgleicher Einnahme von Digitalis Medikamenten. Darunter versteht man die Wirkstoffe Digoxin und Digitoxin, die aus den Digitalis Pflanzen gewonnen werden. Digitalis Pflanzen sind Wildpflanzen und im Volksmund werden sie auch Fingerhut genannt.

Die Wirkstoffe Digoxon und Digitoxin aus dieser Pflanze besitzen direkten Einfluss auf die Herzleistung. Bei der Einnahme kommt es zu einer Verringerung der Herzfrequenz. Bei einem gleichzeitigem Kaliummangel wird die Reizweiterleitung in Zellen, auch im Herzen, verringert. Als Folge kommt es zu Herzrhythmusstörungen , die in Kombination mit Digitalis Drogen lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können.

Zudem kann es zu Wirkungsabschwächungen in Kombination mit den beiden Cholesterinsenkern Colestyramin und Colestipol kommen. Der Grund ist eine verminderte Aufnahme von Hydrochlorothiazid. Die gleichzeitige Einnahme von Calcium und Vitamin D-Präparaten kann zusammen mit der vermehrter Rückresorption von Calcium durch Hydrochlorothiazid zur Erhöhung des Calciumspiegels führen.

Hinweis

Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist, dass eine gleichzeitige Einnahme von Nichtsteroidale Antirheumatika (NSARs) zu einer Abschwächung der Wirkung von Hydrochlorothiazid kommt.

Zu den NSARs zählen sehr viele beliebte, rezeptfreie Schmerzmittel wie Aspirin , Ibuprofen oder Diclofenac. Das potenzielle Erleiden eines akuten Nierenversagens bei Kombination dieser Präparate sollte auch nicht außer Acht gelassen werden.

Bei Therapie mit Hydrochlorothiazid sollte ebenfalls auf Alkohol verzichtet werden, da es durch die blutgefäßerweiternden Eigenschaften des Alkohols zu einer Wirkverstärkung des Hydrochlorothiazid kommt. Die Konsequenz ist eine massive Blutdrucksenkung.

Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist, dass es Berichte zu Hautreaktionen in Zusammenhang mit der Einnahme von Hydrochlorothiazid gekommen ist. Zudem gibt es Studien, in denen von einer Erhöhung des Risikos für das Entwickeln von weißem Hautkrebs berichtet wurde. Sonnenschutz und regelmäßige Hautuntersuchungen sind im Behandlungszeitraum mit Hydrochlorothiazid dringend empfohlen.

Kontraindikationen

Bei vorherrschenden Elektrolytstörungen ist eine Einnahme von Hydrochlorothiazid eindeutig kontraindiziert. Es kann zu verschiedensten Elektrolytmangeln kommen, mit teils gravierenden Auswirkungen. Des Weiteren führt die verminderte Ausscheidung von Calcium zu einer Erhöhung des Calciumspiegels im Blut.

Die Folgen sind Verdauungsbeschwerden und ständiges Durstgefühl, es kann aber auch zur Verwirrung bis hin zu komatösen Zuständen kommen. Bei erhöhten Calciumkonzentrationen im Blut ist Vorsicht geboten. Eine Einnahme von Hydrochlorothiazid sollte hier nicht erfolgen.

Patienten mit Gicht dürfen ebenfalls nicht mit Hydrochlorothiazid behandelt werden. Die in der Folge der Therapie auftretenden Steigerung des Harnsäuresäurespiegels führt zu einem erhöhten Risiko eines Gichtanfalls.

Achtung

Da Hydrochlorothiazid plazentagängig ist, sollte auch von einer Einnahme in der Schwangerschaft abgesehen werden. Zudem ist von einer Einnahme in der Stillzeit abzuraten, da Hydrochlorothiazid auch in die Muttermilch übergeht.

Begriffe

Anämie

Eine Anämie ist definitionsgemäß eine Erniedrigung des roten Blutfarbstoffs im Blut. Der Hauptbestandteil des roten Blutfarbstoffs ist das Hämoglobin.
Bluthochdruck, auch als "arterielle Hypertonie" bezeichnet, ist die häufigste internistische Erkrankung der Welt, betrifft ca. die Hälfte aller über 50-Jährigen und hat Rauchen, Diabetes, Stress, Adipositas und ein erhöhtes Alter als Risikofaktoren.
Der Diabetes insipidus, auch Wasserharnruhr gennant, ist eine Erkrankung bei der es infolge eines ADH-Mangels oder einer ungenügenden ADH-Wirkung zu einer erhöhten Wasserausscheidung kommt.
Die Gicht ist eine sehr schmerzhafte, entzündliche Erkrankung der Gelenke durch die Ablagerung von Harnsäurekristallen. Sie entsteht meist aufgrund einer verminderten Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren oder einem erblich bedingen Harnsäureüberschuss.
Herzschwäche beschreibt den Zustand, bei dem das Herzen nicht mehr seine volle Leistung erbringen kann. Dies ist meist Folge einer zugrundeliegenden Herz- oder Lungenerkrankung und äußert sich in Luftnot, Abgeschlagenheit und Wassereinlagerungen.
Herzrhythmusstörungen liegen dann vor, wenn das Herz verhältnismäßig zu langsam, zu schnell oder unregelmäßig (Arrhythmie) schlägt.
Ibuprofen ist als entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzlinderndes Mittel unverzichtbar ist. Die Behandlung sollte jedoch so kurz wie möglich erfolgen. Von langfristiger Anwendung sollte man, wenn es möglich ist, absehen.

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